Löwenpreis geht an Horst Baxpehler


 

Zum sechsten Mal verleiht der Lions Club Bergheim den im Jahre 2013 ins Leben gerufenen Löwenpreis. Die Auszeichnung ist mit 1.000,- Euro dotiert und wird jährlich verliehen.

Mit dieser Auszeichnung werden Bürgerinnen und Bürger geehrte, die ehrenamtlich und ohne viel Aufhebens allein oder mit Hilfe einer Organisation soziale Dienstleistungen an unserer Gesellschaft erbringen.

Der Preisträger des Jahres 2019 heißt Horst Baxpehler aus Bergheim. Er engagiert sich ehrenamtlich seit 25 Jahren im Vorstand der „Lebenshilfe“, einer Einrichtung im Rhein-Erft-Kreis, die sich für eine Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderung und deren Angehörige einsetzt.

v.l: Detlef Neuhaus Schatzmeister Lions Bergheim, Armin Paus, Präsident Lions Bergheim, Gabi Baxpehler, Horst Baxpehler

v.l.: Dr. Wulf Lindner: Vize-Präsident Lions, Jürgen Aberle: Public Relation, Armin Paus Präsident Lions Bergheim, Volker Mießeler Bürgermeister Stadt Bergheim, Horst Baxpehler

 

Der Vorstand gratuliert seinem Vorsitzenden zur Auszeichnung und dankt den Mitgliedern des Lions Club.

 

 

Pressemitteilung des Lions Club Bergheim zum Download

Horst Baxpehler wird den Geldbetrag für die Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V. verwenden. Für Teilnehmer und Betreute der Lebenshilfe bei Veranstaltungen, z.B. Biathlon Bergheim, werden u.a. Shirts gesponsert.hier gelangen Sie zur Homepage des Lions Club Bergheim

Einmol Prinz zo sin: Kai´s größter Wunsch geht in Erfüllung!

Einen ganz besonderen Prinzen, ein tolles Prinzenpaar, wird es in Frechen-Bachem in der Session 2019/2020 geben: Prinz Kai und seine Mutter Prinzessin Katja. Das Besondere an dem Prinzen: Kai ist frühkindlicher Autist mit einer globalen Entwicklungsstörung.

Er besucht die Paul-Kraemer-Schule in Frechen-Habbelrath. Feiern, Lachen, Spaß haben das kann Kai ganz besonders gut. Nur das Sprechen fällt Ihm schwer. Aber da gibt es ja seine Mutter, Prinzessin Katja, und Beide gemeinsam „werden das Kind schon schaukeln“. Zusammen werden Katja und Kai die Worte sprechen und mit seiner Gestik  unterstützen. Ihr Sessionsmotto lautet: „Jeck mal anders!“

 

Das Bachemer Tollitäten-Team für die Session 2019/2020: (v.l.) Prinzenführer Günther Clauss, Prinzessin „Katja I.“ Wallraf, Adjutant Michael Wallraf, Prinz „Kai I.“ Wallraf und Fahrer Günter Dreschmann.

Kai und Katja waren vor kurzem bei Radio Erft. Dort wurden Ihnen viele Fragen über die Zeit als Prinzenpaar gestellt. Hier könnt Ihr Euch das Interview anhören. Am Ende des Gesprächs verabschiedete Kai sich mit „Kölle Alaaf“ und dem Lied „Einmol Prinz zo sin“.

 

Die Beiden haben ein starkes Team an Helfern: Prinzenführer Günther Clauss, Prinzen-Papa Michael Wallraf als Adjutanten und Fahrer Günter Dreschmann. Die Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis, wird das Prinzenpaar und deren Team nach besten Kräften unterstützen. Die Beiden sollen sogar das Kölner Dreigestirn treffen und werden Gäste bei der großen Karnevalsgesellschaft „Alt Lindenthal“ in der Kölner Flora sein.

Einer großartigen Karnevalszeit mit dem Prinzenpaar Kai und Katja steht nichts im Weg. Wir halten Euch über die Aktivitäten auf dem Laufenden! Kommt und feiert mit!

Wer das Prinzenpaar während der Session zu seiner Veranstaltung einladen möchte, kann sich mit Günter Clauss unter 0176/401185019 oder per E-Mail an guenterclauss@gmx.de in Verbindung setzen.

 

Presseschau:

Schau Dir den Artikel an: „Jeck mit Händikäpp“: Der designierte Prinz Karneval von Bachem ist Autist

 

Es ist „bestimmt bunt“

Hürther Ströpp: Mit diesem neuen Film berichtet unsere Kita aus dem Projekt „Bestimmt bunt“ mit dem Deutschen Kinderhilfswerk.

„Kierdorfer Ströpp“: Neubau schreitet voran

Der Neubau der Kierdorfer Ströpp“ in der Matthias-Grell-Straße in Erftstadt Kierdorf schreitet mit großen Schritten voran. Der Rohbau steht kurz vor der Fertigstellung!

Teilhabe bei Krankenhausaufenthalten: Lebenshilfe NRW kritisiert Auffassung der Landschaftsverbände

Lebenshilfe NRW kritisiert den Versuch der Landschaftsverbände sich der Teilhabeleistungen beim stationären Krankenhausaufenthalt von Menschen mit Behinderung zu entledigen. Es brauch nicht weniger Eingliederungshilfe sondern mehr. Dr. Ursula Ohndorf (Lebenshilfe Köln) schlägt Koordinationsstellen vor, um die Situation insgesamt zu verbessern.

Leverkusen. Am Mittwoch trafen sich in Leverkusen die Behinderten- und Patientenbeauftragte des Landes NRW, Claudia Middendorf, mit Vertretern der Lebenshilfe, um über die Versorgung von Menschen mit Behinderung im Krankenhaus zu sprechen. Die Vertreter der Lebenshilfe, die sich aus Angehörigen von geistig beeinträchtigten Menschen, Ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern zusammensetzten, äußerten gegenüber der Beauftragten ihren Unmut darüber, dass die beiden Landschaftsverbände in den laufenden Landesrahmenvertragsverhandlungen sich der Zuständigkeit der Assistenz entledigen wollen. Die Lebenshilfe machte allerdings auch konstruktive Vorschläge, die zu Verbesserungen beim Krankenhausaufenthalt von Menschen mit geistiger Behinderung führen können.

„Der Assistenz-Begriff führt beim stationären Krankenhausaufenthalt häufig zu Unklarheiten, da er überwiegend aus der Sicht der Pflege betrachtet wird. Uns geht es vor allem um die Assistenzleistungen der Eingliederungshilfe, hier muss für alle beteiligten noch viel mehr Klarheit bei der Begrifflichkeit geschaffen werden“, betonte Doris Langenkamp, Landesvorstandsmitglied der Lebenshilfe NRW. „Wir haben oft die Erfahrung gemacht, dass die von uns unterstützten Menschen durch fehlende Teilhabeleistungen während des Krankenhausaufenthaltes in einer schlechteren Verfassung zurück nach Hause kommen, als sie hinein gekommen sind. Die Fachleistungsstunden dürfen bei einem stationären Krankenhausaufenthalt nicht automatisch geringer werden, vielmehr müssten sie sich erhöhen aufgrund der besonderen Situation“, sagte Langenkamp.

Menschen mit einer geistigen Einschränkung benötigen oft ihnen vertraute Begleitungen. Häufig übernehmen Angehörige diese Aufgabe. Doch der Personenkreis, den die Lebenshilfe vertritt, wird glücklicherweise immer älter, daher können Angehörige die Begleitung oder Assistenz oft nicht mehr übernehmen, weil ihnen dies beruflich nicht möglich ist oder sie selber in einem hohen Alter sind. Wenn Bewohner aus stationären Wohnangeboten kommen, kann diese Begleitung nicht einfach von den hauptamtlichen Mitarbeitern übernommen werden, weil diese dann in den Einrichtungen für andere Menschen fehlen, die Unterstützung benötigen. Nach Auffassung der Lebenshilfe muss die Eingliederungshilfe dort erfolgen, wo der Mensch ist, also notfalls im Krankenhaus, so schreibt es auch das Bundesteilhabegesetz vor. 

Middendorf zeigte hierfür großes Verständnis und lobte das hohe ehrenamtliche Engagement der Lebenshilfen. „Ich werde dies in den nächsten Gesprächen mit den Vertretern der Landschaftsverbände ansprechen“, erklärte sie und lies erkennen, dass sie mit der Haltung der Landschaftsverbände nicht einverstanden ist. Aufmerksam verfolgte Middendorf die Schilderungen von nicht funktionierendem Patientenmanagement. Hier sagte sie zu, dies beim nächsten Treffen mit den Vertretern der Krankenhausgesellschaften kritisch anzusprechen.

Die Beauftragte erläuterte den Anwesenden auch die Pläne zu einer umfassenden Krankenhausreform, die NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann plant. Dabei soll die Beteiligung der Selbsthilfe in den Vorbereitungen der Gesetzesvorlage eine wichtige Rolle spielen, so der Wunsch vom Minister und der Patientenbeauftragten. Die Mutter einer beeinträchtigten Tochter, Ärztin und Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Köln, Dr. Ursula Ohndorf brachte die Idee eine Koordinationsstelle in jedem Krankenhaus zu installieren ins Spiel. „In Berlin gibt es dazu ein sehr gutes Pilotprojekt am Königin Elisabeth Krankenhaus. Von einer solchen Koordinationsstelle können viele Patientengruppen profitieren, Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, demente aber auch schlicht ältere Menschen“, sagte Ohndorf. Middendorf hörte bei ihren Ausführungen aufmerksam zu.

Lebenshilfe NRW trifft Claudia Middendorf

Foto: Quelle „Philipp Peters / Lebenshilfe NRW“. Frau Middendorf (gelbe Jacke), links neben ihr sitzt Doris Langenkamp, Mitglied des Landesvorstandes der Lebenshilfe NRW. Rechts sitzt der Geschäftsführer der Lebenshilfe Leverkusen, Jürgen Ostermann. Die Runde war zu Gast in den Räumen der Lebenshilfe Leverkusen.

 

Mitteilung zum Download

Aktuelles zur Kita „Hürther Ströpp“ im Modellprokjekt: bestimmt bunt

Neues zum Projekt finden Sie im Video auf YouTube.

Die inklusive Kindertagesstätte „Hürther Ströpp“ ist mit aktiv im Modellprojekt „bestimmt bunt – Vielfalt und Mitbestimmung in der Kita“ . Das Deutsche Kinderhilfswerk setzt einen besonderen Schwerpunkt auf frühkindliche Bildung. Das Projekt verfolgt das Ziel, die Kinder in der Kita von Anfang an gegen Vorurteile zu sensibilisieren und demokratische Kompetenzen zu fördern. Mehr dazu auf der Projektwebsite: www.kinderrecht.de/kita. Unsere Projekt-Kita „Bussi Bär“. Das Team von Sascha Anhold der Kita „Hürther Ströpp“ freut sich ebenso wie der Vorstand der Lebenshilfe bei diesem Modellprojekt aktiv mit gestalten und dabei sein zu können.  Das Video zur Vorstellung finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=a8vOANiw_Uw

Inklusion muss endlich im deutschen Gesundheitssystem ankommen

Zehn Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch die Bundesrepublik ist die gesundheitliche Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung noch immer mangelhaft.

Hürth. Die gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderung bedarf erheblicher Verbesserungen. Dass die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern sich dem Thema nun angenommen haben ist lobenswert, jedoch lange überfällig. In der seit zehn Jahren für Deutschland bindenden UN-Behindertenrechtskonvention heiß es: „Jeder Mensch mit Behinderung muss die Medizin und Hilfe für die Gesundheit bekommen, die er braucht. […] Es muss besondere Hilfen und Medizin für Menschen mit Behinderung geben. […] Alle Ärzte, Pfleger und Therapeuten sollen Menschen mit Behinderung gut helfen.“[1] In der Realität bestehen hier allerdings erhebliche Problem.

„Gerade für Menschen mit einer geistigen Behinderung existieren noch immer erhebliche Barrieren, wenn es zum Besuch beim Arzt oder in einem Krankenhaus kommt. Zwar gibt es viele engagierte Ärzte, die allerdings im starren Abrechnungssystem oft nicht die Hilfe leisten können, die Menschen mit einer geistigen Behinderung benötigen und zusteht. Doch dafür zahlen die Menschen mit Behinderung genauso ihre Krankenkassenbeiträge wie nichtbehinderte Patienten, hier muss im Abrechnungssystem die Inklusion auch endlich Einzug halten“, sagt Prof. Dr. Gerd Ascheid, Landesvorsitzender der Lebenshilfe NRW. Patientengespräche mit diesen Menschen benötigen mehr Zeit und oft anderer Formen der Kommunikation, dies muss sich in einem inklusiven Gesundheitssystem auch für die Ärzte wiederspiegeln. Lobenswert ist, dass Ärztekammern inzwischen Weiterbildungen in Leichter Sprache anbieten, sie müssen aber auch genutzt werden.

Ein weiteres Problem im Gesundheitssystem ist die Assistenz von Menschen mit geistiger Behinderung, gerade bei stationären aber auch ambulanten Krankenhausaufenthalten. „Diese erwachsenen Menschen mit Behinderung sind meist auf Assistenz angewiesen. Häufig müssen Eltern neben dem Beruf, oder ehrenamtliche engagierte Menschen, diese Begleitung übernehmen. Einem finanziell so gut ausgestatteten Gesundheitssystem wie dem Deutschen ist das unwürdig“, sagt Ascheid.

Es wird teilweise von Krankenhäusern sogar erwartet, dass Mitarbeiter aus den Wohnangeboten der Eingliederungshilfe die Assistenz bei den Krankenhausaufenthalten von Menschen mit Behinderung übernehmen. Dass diese Mitarbeiter dann in den Wohnangeboten fehlen wird jedoch nicht gesehen. Hier muss es endlich zu besseren Lösungen für Kliniken und Patienten mit Beeinträchtigung kommen. Das setzt auch bessere Schulungen von Klinikpersonal voraus, die beispielsweise den großen Unterscheid zwischen Pflegeeinrichtung und Eingliederungshilfeeinrichtung nicht kennen. „Da werden Menschen mit Behinderung entlassen, in eine Taxi gesetzt und zur Wohneinrichtung gefahren, weil Klinikpersonal dem Irrglauben aufsitzt die weiter pflegerische Versorgung werde in der Wohneinrichtung schon durchgeführt. Dem ist aber nicht so, in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe herrschen ganz andere Voraussetzungen, als in einer Pflegeeinrichtung“, sagt Ascheid. 

Das sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die Beauftragten der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen, Claudia Middendorf, diesem Thema nun annehmen ist ein wichtiges Signal. Bereits Anfang April 2019 werden sich Vertreter der Lebenshilfe NRW mit Middendorf in Leverkusen zusammensetzten und über die Erfahrungen diskutieren. „Wir sind froh darüber, dass wir Frau Middendorf für dieses wichtige Thema gewinnen konnten und wollen ihr im weiteren Verlauf gerne ein Ansprechpartner sein“, sagt Ascheid.

 

Pressekontakt: Philipp Peters

Telefon: 02233 93245-636

Mobil: 0177 2427308

E-Mail: peters.philipp@lebenshilfe-nrw.de

Bildquelle: „Lebenshilfe/David Maurer“

Lebenshilfe wieder mit Umweltpreis ausgezeichnet!

Frechen-Bachem: Unsere Teilnahme am Karnevalsumzug wurde wieder als umweltbewusst prämiert. Hinter den Gruppen „Suffköpp“ und „dä löstige Rest“ dürfen wir uns über den dritten Platz freuen. Ganz besonderer Dank gilt dabei der Gruppe „Suffköpp“, die spontan ihr Preisgeld an uns überreicht hat! Vielen Dank

 hier geht’s zum Artikel aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 23./24. März 2019:

21.03. Welt Down-Syndrom-Tag

 

Neue Kampagne: #12:21 Down ist in – nicht out!

 

Liebe Leserinnen und Leser,

mit vorgeburtlichen Bluttests können Frauen zu Beginn der Schwangerschaft feststellen, ob ihr Kind voraussichtlich das Down-Syndrom hat. Diese Tests sind jedoch problematisch: Zunächst sind die Ergebnisse nicht so verlässlich wie sie erscheinen; die Auswertung der wissenschaftlichen Untersuchungen zu diesen Bluttests durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat zum Beispiel ergeben, dass etwa jeder fünfte Test falsch positiv ist. Das bedeutet: Bei 18 % der Schwangeren mit positivem Testergebnis hat das Kind gar kein Down-Syndrom.

Für uns als Selbsthilfe- und Elternverband ist jedoch ein anderer Punkt besonders wichtig: Mit den neuen Methoden vorgeburtlicher Untersuchungen geraten Eltern von Kindern mit Behinderung immer stärker unter Rechtfertigungsdruck, und bei Menschen mit Behinderung verstärkt sich die Angst, in dieser Gesellschaft nicht gewollt zu sein.

Auf Antrag von 100 Abgeordneten, darunter unsere Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, Bundesministerin a. D., wird auch der Deutsche Bundestag über die gesellschaftlichen und ethischen Folgen der Bluttests in einer Orientierungsdebatte diskutieren, bevor der Gemeinsame Bundesausschuss darüber entscheidet, ob und unter welchen Bedingungen diese vorgeburtlichen Untersuchungen von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden.

Um die Sichtweise von Menschen mit Down-Syndrom und ihren Familien einzubringen, starten wir eine Kampagne: #12:21 Down ist in – nicht out!

Hier finden Sie alle Informationen zu den Aktionen – und die brandaktuelle Petition von Natalie Dedreux, die mit Down-Syndrom lebt.

Machen Sie mit und sprechen Sie mit Ihren Abgeordneten vor Ort! Machen Sie mit und versammeln sich am Tag der Orientierungsdebatte auf dem Marktplatz Ihrer Stadt, um ein Zeichen zu setzen! Machen Sie mit und unterzeichnen Sie die Petition!

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust
Bundesgeschäftsführerin

Bildquelle: „Lebenshilfe/David Maurer“

Einladung: 2. April 2019 Ein Jahr EUTB im Rhein-Erft-Kreis

Bergheim: Wir laden Sie ganz herzlich zu unserem 1-jährigen Jubiläum ein:

Dienstag, den 02.04.2019 von 14.00 Uhr – 18.00 Uhr

Kreishaus in Bergheim, Willy-Brandt-Platz 1 in 50126 Bergheim

Die Ergänzende Unabhängige Teilhabe Beratung für Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohter Menschen und deren Angehörige.
Was wir machen, wie wir arbeiten und was unsere Ziele sind, würden wir Ihnen gerne vorstellen.

Hier finden Sie die Einladung: „Ein Jahr EUTB“

Freuen Sie sich auf die Begrüßung durch unseren Schirmherren, Herrn Landrat Michael Kreuzberg und die Behindertenbeauftragte der Stadt Erftstadt, Frau Michaela Bartsch, die durch das abwechslungsreiche Programm des Tages führen wird. Bei einem kleinen Imbiss und Getränken haben Sie anschließend die Gelegenheit für einen persönlichen Austausch.
Anmeldungen sind erbeten und werden ab sofort gerne entgegengenommen (Beratung@eutb-bergheim.de; oder: 02271 56 99 020). Für Gebärdendolmetscher und bei Bedarf Schriftdolmetscher ist gesorgt. Bitte teilen Sie uns mit der Anmeldung auch Ihre individuellen Bedarfe für Barrierefreiheit mit.

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf: www.teilhabeberatung-rek.de.

oder unter: https://www.lebenshilfe-rek.de/eutb/

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