Pressemitteilungen

	
27. April, 2022 „Tag der offenen Tür“ zur Demenzwoche

Demenzwoche im Rhein-Erft-Kreis vom 30.04. bis 07.05.2022

 

SIE SIND NICHT ALLEIN! Unter diesem Motto laden die EUTB® Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V. und das Selbsthilfe-Büro des PARITÄTISCHEN im Rahmen der 6. Demenzwoche im Rhein-Erft-Kreis, am Mittwoch, 04.05.2022 von 13-17Uhr, gemeinsam zu einem Tag der offenen Tür ein.

Beide Einrichtungen befinden sich in nächster Nähe Mitten in Frechen. Besucher sind herzlich eingeladen, die Räume, Ansprechpartner:innen und Angebote der beiden Einrichtungen vor Ort kennenzulernen. Wir informieren über das große Angebot an Selbsthilfegruppen im Rhein-Erft-Kreis und Beratungsangebot der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabe Beratung (EUTB®) zu allen Leistungen und Möglichkeiten der Teilhabe. Der Tag der offenen Tür richtet sich sowohl an Erkrankte selbst als auch an Angehörige von demenziell Erkrankten. Auch Vertreter:innen von Selbsthilfegruppen stehen für Gespräche bereit. Die EUTB® sowie das Selbsthilfe-Büro finden Sie in Frechen auf der Dr.-Tusch-Straße 1-3 an der Ecke zur Franzstraße.

weitere Infos unter: https://www.rhein-erft-kreis.de/meldungenpresse/artikel/6demenzwocheimrheinerftkreisvom30april07mai

 

21. Februar, 2022 Alaaf – Festkomitee Kerpen besucht Wohnstätte in Elsdorf

Leider fand in diesem Jahr die Karnevalssitzung für behinderte Bürger aus Kerpen unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. ….aber das Festkomitee hatte sich etwas ganz Besonderes überlegt.

So wurde die Sitzung aufgezeichnet und ist über den Link www.festkomitee.info/behindertensitzung.html abzurufen.

Auch überbrachten Herr Mein und Herr Jahn, Mitglieder des Festkomitees Karneval Kerpen-Mödrath-Langenich e.V.  den Karnevalsorden der Session 2022 Frau Baxpehler in Vertretung für die Klienten der Lebenshilfe.

Danke und drei Mal „Kerpen, Elsdorf, Kerpen ALAAF sagen die Bewohner der Wohnstätte aus Elsdorf, Klienten des betreuten Wohnens und Teilnehmer des Club 80.

5. Februar, 2022 25 Jahre – Herzlichen Glückwunsch!!!

Vor 25 Jahren, am 01. Februar 1997, wurde die Wohnstätte der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis eröffnet, die ersten Bewohner zogen ein. Vom ersten Tag an begleitet und unterstützt Herr Rolf Hirsekorn diese besonderen Menschen. Wir gratulieren Herrn Hirsekorn ganz herzlich zum 25-jährigen Dienstjubiläum,  seinem Einsatz mit vielen besonderen Ideen und seiner langjährigen Treue.

Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit und wünschen weiterhin viel Freude bei der Arbeit.

17. Dezember, 2021 Erster Weihnachtsmarkt der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis in Elsdorf

„Mit kleinen Dingen Glück schenken“:  Unter diesem Motto standen die Vorbereitungen für den ersten Weihnachtsmarkt der Lebenshilfe in Elsdorf. Im „Betreuten Wohnen“ wurden gemeinsam Marmeladen gekocht, Weihnachtskarten gebastelt, Plätzchen gebacken und viele Holzarbeiten gefertigt.

Am Samstag, den 04.12.2021 um 16:00 Uhr war es dann so weit. Die Klienten des Betreuten Wohnens und der Wohnstätte verlebten gemeinsam eine schöne Weihnachtsfeier. Die Teilnehmer gestalteten das Programm mit einer Weihnachtsgeschichte , gemeinsamem Singen und gefertigten Dingen an einem Weihanchtsstand. Glühwein, kulinarische Köstlichkeiten und ein Besuch des „Nikolauses“ rundeten das Programm ab.

Das Betreute Wohnen bedankt sich ganz herzlich bei der Kleiderkammer in Angelsdorf, die nicht nur dieses Fest als auch ein Besuch der Klienten des Betreuten Wohnens auf einer Bowlingbahn durch eine Spende ermöglicht hat. Alle Teilnehmer freuen sich bereits auf weitere Aktivitäten. … und so soll es auch weitergehen.

Für das Jahr 2022 plant die Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis viele neue Projekte. Hier begrüßen wir gerne Interessierte Kunden als auch Unterstützungskräfte, neue Mitarbeiter. Diese heißen wir gerne herzlich willkommen. Informationen erfahren Sie über unsere Website www.lebenshilfe-rek.de und bei Frau Angelika Esser 02274/706438.

7. Dezember, 2021 #GemeinsamGegenCorona

Corona hat die Teilhabe, vor allem für Menschen mit Behinderung, stark eingeschränkt.

Nur ein kleiner Piecks ermöglicht es wieder mehr am Leben teilhaben zu können und sich und andere dabei zu schützen.

Wir, als Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V., unterstützen gemeinsam mit vielen anderen Unternehmen die Impfkampagne #ZusammenGegenCorona, denn wir sehen die Impfung als einen wichtigen Schritt in der Pandemiebekämpfung.

23. November, 2021 Menschen mit Behinderung schützen! Booster-Impfung sofort!

Bundesvereinigung Lebenshilfe fordert umgehende Booster-Impfungen gegen Corona 

Berlin. Angesichts steigender Infektionszahlen und fehlender Impfteams in Einrichtungen der Behindertenhilfe fordert Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, Bundesministerin a.D.: „Menschen mit Behinderung brauchen mehr Schutz! Schon jetzt kommt es zu größeren Ausbrüchen in Einrichtungen der Behindertenhilfe mit infizierten Bewohner*innen und Mitarbeitenden. Daher müssen jetzt schnellstmöglich Booster Impfungen durchgeführt werden.“

Im Gegensatz zu den Impfungen Anfang des Jahres kommen vielerorts keine Impfteams in die Einrichtungen. Stattdessen werden Menschen mit Behinderung auf Hausärzt*innen verwiesen, die angesichts der aufgehobenen Priorisierung für Auffrischimpfungen oft kaum Impftermine vergeben können. Auch für Mitarbeitende in der Behindertenhilfe ist dies schwierig: „Wir sind dankbar, dass viele Mitarbeitende die Impfmöglichkeiten wahrnehmen und so wirksam zum Schutz für Menschen mit Behinderung beitragen. Angesichts der aktuellen hohen Zahlen begrüße ich persönlich die Diskussion zur Einführung einer Impfpflicht – als Mittel zum Schutz besonders gefährdeter Personengruppen. Menschen mit Behinderung gehören sicherlich dazu“, fährt Ulla Schmidt fort. „Die monatelange Isolation, der Menschen mit Behinderung ausgesetzt waren, hat ihre Spuren hinterlassen – auch bei den Familien, die sie teilweise nicht besuchen konnten, teilweise über lange Zeit rund um die Uhr die Betreuung übernommen haben. Viele Menschen mit Behinderung konnten zudem nicht verstehen, was der Grund für diese Isolation war.“

Selbstvertreterin Manuela Stock gehört dem Bundesvorstand als Frau mit Beeinträchtigung an und fügt hinzu: „In diesem sehr schwierigen Verlauf der Corona-Pandemie fordere ich von den Politikern: Es darf kein Kontaktverbot geben! Werkstätten und andere Einrichtungen müssen sicher sein! Und wir brauchen zuverlässige Unterstützung!“

5. Mai, 2021 Werkstatt Entgelt ist „keine Wertschätzung der Arbeitsleistung“

Lebenshilfe: Menschen mit Beeinträchtigung in Werkstätten haben einen besseren Lohn verdient!
Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai fordert die Bundesvereinigung Lebenshilfe ein neues System der Entlohnung für Menschen mit Beeinträchtigung, die in Werkstätten beschäftigt sind.

Berlin. Rund 300.000 Frauen und Männer mit Beeinträchtigung arbeiten bundesweit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) und erhalten ein monatliches Entgelt von durchschnittlich 210 Euro. „Das ist nicht mehr als ein Taschengeld“, sagt Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, MdB und Bundesministerin a.D. „Auch wenn Menschen mit Beeinträchtigung zusätzlich Sozialleistungen bekommen, empfinden sie ihren Lohn als viel zu niedrig und höchst ungerecht. Sie haben einen besseren Lohn verdient. Schließlich gehen die meisten von ihnen wie alle anderen fünf Tage die Woche zur Arbeit.“  Die Lebenshilfe setzt sich daher schon lange für eine Reform des Entgeltes in Werkstätten ein. 

Das bestehende System ist vielschichtig und steht immer in Wechselwirkung mit staatlichen Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung. Dies macht es Beschäftigten und ihren Angehörigen schwer, die Entlohnung in der WfbM nachzuvollziehen. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe fordert, Einkommensmodelle so weiterzuentwickeln, dass Werkstattbeschäftigte von ihrem Entgelt leben können und nicht auf weitere existenzsichernde Leistungen angewiesen sind. Auch soll das Entgeltsystem gut verständlich und transparent sein.

Die Lebenshilfe begrüßt, dass der Bundestag mit dem kürzlich verabschiedeten Teilhabestärkungsgesetz die Bunderegierung aufgefordert hat, so zeitnah wie möglich gesetzliche Anpassungen zur Neugestaltung des Entgeltsystems umzusetzen. Bereits während des laufenden Forschungsvorhabens der Bundesregierung zum Entgeltsystem soll an einem entsprechenden Konzept gearbeitet werden. Die Lebenshilfe begleitet das Forschungsvorhaben durch einen Sitz in der Steuerungsgruppe.

Unser NRW Landesvorsitzender Prof. Dr. Gerd Ascheid erklärt dazu zusätzlich folgendes:

„Das gegenwärtige Entgeltsystem für Menschen mit Beeinträchtigung, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten, ist keine Wertschätzung der Arbeitsleistung dieser Menschen. Hier muss sich grundlegend etwas ändern! Auf der anderen Seite gibt es im ersten Arbeitsmarkt für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung noch viele Hürden und Vorbehalte, die überwunden werden müssen. Beides zu ändern ist essentiell für die Inklusion von Menschen mit Behinderung!“

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Werkstatt-Entgelt.

5. Mai, 2021 „Deine Stimme für Inklusion – wir machen mit!“

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Voller Einsatz für ein gleichberechtigtes Miteinander

Unter dem Motto „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“ wollen auch wir uns für eine inklusive Gesellschaft stark machen

 

Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Jedes Jahr laden zahlreiche Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe zu vielen verschiedenen Aktionen ein, um auf die Situation von Menschen mit Behinderung in Deutschland aufmerksam zu machen. Dieses Mal lautet das Motto: „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“ Es ist ein Aufruf an alle Menschen, Missstände aufzudecken, Teilhabe-Barrieren sichtbar zu machen und Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, sich für ihre Rechte einzusetzen – für mehr Miteinander statt Nebeneinander. Trotz erschwerter Bedingungen durch die Corona-Pandemie, haben unzählige Menschen neue Wege gefunden, um weiterhin Corona konforme Aktionen und Projekte umzusetzen. Das soll auch am 5. Mai so sein.

 

Um auf das Thema Inklusion aufmerksam zu machen, zeigen unsere Einrichtungen heute, mit Bannern und Aktionsmitteln, dass sie sich für eine inklusive Gesellschaft ohne Barrieren stark.

Darüber hinaus haben wir pünktlich zum 05.Mai eine neue E-Mail-Adresse eingerichtet.

barrierefrei@lebenshilfe-rek.de

lautet die neue Adresse, in welcher regionalen Forderungen, Missstände, und Teilhabe-Barrieren an uns gemeldet werden können.

Wir bearbeiten die Meldungen und leiten diese an die jeweiligen Stellen weiter, denn nur

durch gemeinsames Engagement können wir unsere Zukunft inklusiv gestalten.

Alternativ können Meldungen auch per Post an uns gesandt werden:

Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V.

Stichwort „Barrierefrei“

Desdorfer Str. 10

50189 Elsdorf

Auch telefonisch (02274-4707) oder per facebook sind wir gerne erreichbar!

Gemeinsam Teilhabe-Barrieren abbauen

Im zweiwöchigen Aktionszeitraum rund um den 5. Mai finden jedes Jahr deutschlandweit mehr als 600 verschiedene Aktionen und Projekte statt. „Wir möchten, dass auch in diesem Jahr trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie viele Menschen den 5. Mai nutzen, um ein deutliches Zeichen für Inklusion zu setzen – natürlich in einem Corona konformen Rahmen“, sagt Christina Marx, Leiterin der Aufklärung bei der Aktion Mensch. „Indem wir Teilhabe-Barrieren für Menschen mit Behinderung erkennen und diese gemeinsam abbauen, sorgen wir dafür, dass alle Menschen gleichberechtigt in unserer Gesellschaft leben und ihre Rechte in Anspruch nehmen können.“ Die Aktion Mensch möchte die Teilhabechancen für Menschen mit Behinderung spürbar verbessern und unterstützt seit mehr als 20 Jahren die Aktivitäten zum Protesttag. Sie koordiniert das Engagement und stellt Förder- sowie Aktionsmittel zur Verfügung.

 

Wo und wann (digitale) Angebote und Veranstaltungen in ihrer Stadt stattfinden, erfahren Interessierte einfach und schnell im Internet unter www.aktion-mensch.de/5mai. Unter dem Hashtag #5Mai können alle Teilnehmer*innen ihr Engagement rund um den Aktionstag in den sozialen Netzwerken mit anderen teilen.

 

Über die Aktion Mensch e.V.

Die Aktion Mensch e. V. ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1964 hat sie mehr als vier Milliarden Euro an soziale Projekte weitergegeben. Ziel der Aktion Mensch ist, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen zu verbessern und das selbstverständliche Miteinander in der Gesellschaft zu fördern. Mit den Einnahmen aus ihrer Lotterie unterstützt die Aktion Mensch jeden Monat bis zu 1.000 Projekte. Möglich machen dies rund vier Millionen Lotterieteilnehmer. Zu den Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Paritätischer Gesamtverband und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Seit Anfang 2014 ist Rudi Cerne ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch. www.aktion-mensch.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Vanessa Neuhaus

Kommunikation

Telefon: 0228 2092-304

E-Mail: vanessa.neuhaus@aktion-mensch.de 

www.aktion-mensch.de/5mai

6. April, 2021 Der Osterhase kam von Globus

In diesem Jahr kam der Osterhase von Globus Köln-Marsdorf.

Lila Hasen, viele bunte Schokoeier, wie auch gefärbte Eier fanden über die Osterfeiertage Ihren Weg in die selbstgebasteltetn Nester unserer Kita-Kinder.

   

Dank Globus hatten unsere Kindertagesstätten schöne Osterfeste mit lustiger Eiersuche! 🐰☀🌷

Globus ist spitze! Dankeschön 🙂

30. März, 2021 Frohe Ostern aus dem Homeoffice der Wohnstätte

Mit toller Unterstützung durch die WfbM, den REHA-Betrieben Erftland können die Bewohner der Wohnstätte derzeit im Homeoffice arbeiten. Der Tag vergeht im Fluge. Auch schönen und spaßige Arbeiten sind dabei.

Heute war die Vorbereitung für Ostern dran:

Eier färben bei strahlendem Sonnenschein auf der Terasse.

Seht selbst wie schön schon alleine das Zwischenergebnis ist:

Wir danken den engagierten Kolleginnen der REHA-Betriebe und der Wohnstätte und wünschen ein schönes und sonniges Osterfest!

30.03.2021

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