Neue Stellenangebote

Finden Sie Ihre Zukunft bei uns:

Altenpfleger (m/w/d)

Ergänzen Sie unser Team bei den „Brühler Ströpp“:

Pädagogische Fachkraft in Voll- und Teilzeit

(für Altergemische Gruppe, Inklusive Gruppe)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unsere neue Kindertagesstätte: Kierdorfer Ströpp in Erftstadt Kierdorf ab dem 01.01.2020:

und für unsere bestehenden Einrichtungen

oder:

Wohnstättenleitung (m/w/d) mit Fachkraftanteil

 

 

 

„Brühler Ströpp“ jetzt Dreigruppig in Schwadorf

Die Kita „Brühler Ströpp“ und die „Schwadorfer Ströpp“ sind nun am Standort in Brühl-Schwadorf vereint. Die beiden Gruppenräume des bestehenden Gebäudes wurden unter aktiver Hilfe der Eltern neu gestrichen, renoviert und strahlen frisch und neu für die Kinder. Zusätzlich ist im Außengelände eine dritte Gruppe in rd. 150 m² Containerfläche, incl. gemeinsamer Küche, Sanitäranlagen und Abstellraum untergebracht.

Wir wünschen den Kindern, Eltern und den hoch engagierten Personal einen schönen neuen Beginn in diesen Räumen.

Schlüsselübergabe durch Fa. FAGSI – Container in Brühl: unten: v.r.: Nadja Ohligschläger – FAGSI, Gabriele Maletz, Horst Baxpehler, hinten v.r. Lena Esser, Agathe Altgelt – alle Lebenshilfe e.V.

Kierdorfer Ströpp gehen auf die „Zielgerade“

Die Kita in Erftstadt-Kierdorf, Matthias-Grell-Straße nähert sich der Fertigstellung:

Der Innenausbau und die Außengestaltung sind im vollen Gange und stellen die Fertigstellung Ende Oktober 2019 in Aussicht.

Auch der Miet- und Trägervertrag wurde erfolgreich zwischen der Stadt Erftstadt, dem Investor Colonia Kids und der Lebenshilfe abgeschlossen:

V.l. Edda Zierke-Kaiser – Jugendamt, Jörg Breetzmann – Erster Beigeordneter Stadt Erftstadt, Horst Baxpehler – Lebenshilfe e.V., Oliver Achenbach – Colonia Kids, Birgit Zimmermann – Immobilienwirtschaft Erftstadt nach der Vertragsunterzeichnung.

 

Dank an die Ahmadiyya Gemeinde für 550,- Spende

Anlässlich des 5. Ahmadiyya Charity Walk in Bergheim am 21.07.2019 hat die Ahmadiyya-Gemeinde einen Betrag von 550,- € für die Lebenshilfe gespendet.

Die Veranstaltung war mit rund 100 Teilnehmern ein toller Erfolg. Nachdem die Kinder in einer schnellen Stadionrunde ihr Können gezeigt hatten, starteten die Läufer auf die gut 5 km lange Runde entlang der Erft. Mit dem Abschluss einer Stadionrunde wurde der Lauf beendet. In den drei Gruppen: Frau, Männer unter 40 und über 40 wurden die Pokale vergeben. Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer. Unser Vorsitzender, Horst Baxpehler, war zwar nicht unter den Siegern, konnte sich aber anschließend, wie auch das CJD Haus St. Gereon in Bergheim und die Hilfsorganisation Humanity First über eine großzügige Spende freuen.

Den Abschluss bildete ein sehr schönes Zusammensein und noch ein köstliches gemeinsames Essen mit den Mitgliedern der Ahmadiyya Gemeinde. Ein sehr schönes Erlebnis zur Inklusion und Integration. Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder dazu und unterstützen die Charity-Veranstaltung mit unserer Teilnahme. Herzlichen Dank

Einmol Prinz zo sin: Kai´s größter Wunsch geht in Erfüllung!

Einen ganz besonderen Prinzen, ein tolles Prinzenpaar, wird es in Frechen-Bachem in der Session 2019/2020 geben: Prinz Kai und seine Mutter Prinzessin Katja. Das Besondere an dem Prinzen: Kai ist frühkindlicher Autist mit einer globalen Entwicklungsstörung.

Er besucht die Paul-Kraemer-Schule in Frechen-Habbelrath. Feiern, Lachen, Spaß haben das kann Kai ganz besonders gut. Nur das Sprechen fällt Ihm schwer. Aber da gibt es ja seine Mutter, Prinzessin Katja, und Beide gemeinsam „werden das Kind schon schaukeln“. Zusammen werden Katja und Kai die Worte sprechen und mit seiner Gestik  unterstützen. Ihr Sessionsmotto lautet: „Jeck mal anders!“

 

Das Bachemer Tollitäten-Team für die Session 2019/2020: (v.l.) Prinzenführer Günther Clauss, Prinzessin „Katja I.“ Wallraf, Adjutant Michael Wallraf, Prinz „Kai I.“ Wallraf und Fahrer Günter Dreschmann.

Kai und Katja waren vor kurzem bei Radio Erft. Dort wurden Ihnen viele Fragen über die Zeit als Prinzenpaar gestellt. Hier könnt Ihr Euch das Interview anhören. Am Ende des Gesprächs verabschiedete Kai sich mit „Kölle Alaaf“ und dem Lied „Einmol Prinz zo sin“.

 

Die Beiden haben ein starkes Team an Helfern: Prinzenführer Günther Clauss, Prinzen-Papa Michael Wallraf als Adjutanten und Fahrer Günter Dreschmann. Die Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis, wird das Prinzenpaar und deren Team nach besten Kräften unterstützen. Die Beiden sollen sogar das Kölner Dreigestirn treffen und werden Gäste bei der großen Karnevalsgesellschaft „Alt Lindenthal“ in der Kölner Flora sein.

Einer großartigen Karnevalszeit mit dem Prinzenpaar Kai und Katja steht nichts im Weg. Wir halten Euch über die Aktivitäten auf dem Laufenden! Kommt und feiert mit!

Wer das Prinzenpaar während der Session zu seiner Veranstaltung einladen möchte, kann sich mit Günter Clauss unter 0176/401185019 oder per E-Mail an guenterclauss@gmx.de in Verbindung setzen.

 

Presseschau:

Schau Dir den Artikel an: „Jeck mit Händikäpp“: Der designierte Prinz Karneval von Bachem ist Autist

 

Deutsches Kinderhilfswerk zeichnet Kita „Hürther Ströpp“ für Kinderrechte aus.

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat am Mittwoch, dem 03. Juli 2019 das große Engagement der Kita „Hürther Ströpp“ in Hürth zur stärkeren Verankerung von Kinderrechten in der Kita bei einer kleinen Festveranstaltung gewürdigt. Im Rahmen des Projekts „bestimmt bunt – Vielfalt und Mitbestimmung in der Kita“ wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung zu den Themen Kinderrechte, Inklusion sowie Partizipation fortgebildet. Dabei erhielt die Kita neben einer fachlichen Beratung sowie vielfältigen Praxismaterialien eine kostenlose dreitägige Fortbildung für das gesamte pädagogische Team.

Stefanie Drescher, Fachstelle Kinderrechtebildung des Deutschen Kinderhilfswerkes übergibt Sascha Anhold, Leiter der Kita Hürther Ströpp die Plakette für das Projekt „bestimmt bunt“

 

 

In das Programm wurden insgesamt zehn Kindertageseinrichtungen verschiedener freier und kommunaler Träger in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt aufgenommen.

Die Kita „Hürther Ströpp“ in Hürth ist in Trägerschaft der Lebenshilfe Rhein-Erft-Kreis e.V.

Zur Festveranstaltung und Vorstellung des Projektes laden wir Sie herzlich ein.

Als westlichste Einrichtung Deutschlands freuen wir uns über diese Auszeichnung und werden das Thema Kinderrechte auch weiterhin als großen Schwerpunkt in unserer Arbeit behalten.

Die Kinder singen das „Kinder-rechte-lied“ mit Dennis Mannebach aus der Kita

 

Die Kinder senden Ballons mit Kinderrechten in den Himmel, damit diese jene Kinder und Eltern erreichen, die diese noch nicht alle gewährt bekommen.


Löwenpreis geht an Horst Baxpehler


 

Zum sechsten Mal verleiht der Lions Club Bergheim den im Jahre 2013 ins Leben gerufenen Löwenpreis. Die Auszeichnung ist mit 1.000,- Euro dotiert und wird jährlich verliehen.

Mit dieser Auszeichnung werden Bürgerinnen und Bürger geehrte, die ehrenamtlich und ohne viel Aufhebens allein oder mit Hilfe einer Organisation soziale Dienstleistungen an unserer Gesellschaft erbringen.

Der Preisträger des Jahres 2019 heißt Horst Baxpehler aus Bergheim. Er engagiert sich ehrenamtlich seit 25 Jahren im Vorstand der „Lebenshilfe“, einer Einrichtung im Rhein-Erft-Kreis, die sich für eine Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderung und deren Angehörige einsetzt.

v.l: Detlef Neuhaus Schatzmeister Lions Bergheim, Armin Paus, Präsident Lions Bergheim, Gabi Baxpehler, Horst Baxpehler

v.l.: Dr. Wulf Lindner: Vize-Präsident Lions, Jürgen Aberle: Public Relation, Armin Paus Präsident Lions Bergheim, Volker Mießeler Bürgermeister Stadt Bergheim, Horst Baxpehler

 

Der Vorstand gratuliert seinem Vorsitzenden zur Auszeichnung und dankt den Mitgliedern des Lions Club.

 

 

Pressemitteilung des Lions Club Bergheim zum Download

Horst Baxpehler wird den Geldbetrag für die Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V. verwenden. Für Teilnehmer und Betreute der Lebenshilfe bei Veranstaltungen, z.B. Biathlon Bergheim, werden u.a. Shirts gesponsert.hier gelangen Sie zur Homepage des Lions Club Bergheim

Es ist „bestimmt bunt“

Hürther Ströpp: Mit diesem neuen Film berichtet unsere Kita aus dem Projekt „Bestimmt bunt“ mit dem Deutschen Kinderhilfswerk.

„Kierdorfer Ströpp“: Neubau schreitet voran

Der Neubau der Kierdorfer Ströpp“ in der Matthias-Grell-Straße in Erftstadt Kierdorf schreitet mit großen Schritten voran. Der Rohbau steht kurz vor der Fertigstellung!

Teilhabe bei Krankenhausaufenthalten: Lebenshilfe NRW kritisiert Auffassung der Landschaftsverbände

Lebenshilfe NRW kritisiert den Versuch der Landschaftsverbände sich der Teilhabeleistungen beim stationären Krankenhausaufenthalt von Menschen mit Behinderung zu entledigen. Es brauch nicht weniger Eingliederungshilfe sondern mehr. Dr. Ursula Ohndorf (Lebenshilfe Köln) schlägt Koordinationsstellen vor, um die Situation insgesamt zu verbessern.

Leverkusen. Am Mittwoch trafen sich in Leverkusen die Behinderten- und Patientenbeauftragte des Landes NRW, Claudia Middendorf, mit Vertretern der Lebenshilfe, um über die Versorgung von Menschen mit Behinderung im Krankenhaus zu sprechen. Die Vertreter der Lebenshilfe, die sich aus Angehörigen von geistig beeinträchtigten Menschen, Ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern zusammensetzten, äußerten gegenüber der Beauftragten ihren Unmut darüber, dass die beiden Landschaftsverbände in den laufenden Landesrahmenvertragsverhandlungen sich der Zuständigkeit der Assistenz entledigen wollen. Die Lebenshilfe machte allerdings auch konstruktive Vorschläge, die zu Verbesserungen beim Krankenhausaufenthalt von Menschen mit geistiger Behinderung führen können.

„Der Assistenz-Begriff führt beim stationären Krankenhausaufenthalt häufig zu Unklarheiten, da er überwiegend aus der Sicht der Pflege betrachtet wird. Uns geht es vor allem um die Assistenzleistungen der Eingliederungshilfe, hier muss für alle beteiligten noch viel mehr Klarheit bei der Begrifflichkeit geschaffen werden“, betonte Doris Langenkamp, Landesvorstandsmitglied der Lebenshilfe NRW. „Wir haben oft die Erfahrung gemacht, dass die von uns unterstützten Menschen durch fehlende Teilhabeleistungen während des Krankenhausaufenthaltes in einer schlechteren Verfassung zurück nach Hause kommen, als sie hinein gekommen sind. Die Fachleistungsstunden dürfen bei einem stationären Krankenhausaufenthalt nicht automatisch geringer werden, vielmehr müssten sie sich erhöhen aufgrund der besonderen Situation“, sagte Langenkamp.

Menschen mit einer geistigen Einschränkung benötigen oft ihnen vertraute Begleitungen. Häufig übernehmen Angehörige diese Aufgabe. Doch der Personenkreis, den die Lebenshilfe vertritt, wird glücklicherweise immer älter, daher können Angehörige die Begleitung oder Assistenz oft nicht mehr übernehmen, weil ihnen dies beruflich nicht möglich ist oder sie selber in einem hohen Alter sind. Wenn Bewohner aus stationären Wohnangeboten kommen, kann diese Begleitung nicht einfach von den hauptamtlichen Mitarbeitern übernommen werden, weil diese dann in den Einrichtungen für andere Menschen fehlen, die Unterstützung benötigen. Nach Auffassung der Lebenshilfe muss die Eingliederungshilfe dort erfolgen, wo der Mensch ist, also notfalls im Krankenhaus, so schreibt es auch das Bundesteilhabegesetz vor. 

Middendorf zeigte hierfür großes Verständnis und lobte das hohe ehrenamtliche Engagement der Lebenshilfen. „Ich werde dies in den nächsten Gesprächen mit den Vertretern der Landschaftsverbände ansprechen“, erklärte sie und lies erkennen, dass sie mit der Haltung der Landschaftsverbände nicht einverstanden ist. Aufmerksam verfolgte Middendorf die Schilderungen von nicht funktionierendem Patientenmanagement. Hier sagte sie zu, dies beim nächsten Treffen mit den Vertretern der Krankenhausgesellschaften kritisch anzusprechen.

Die Beauftragte erläuterte den Anwesenden auch die Pläne zu einer umfassenden Krankenhausreform, die NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann plant. Dabei soll die Beteiligung der Selbsthilfe in den Vorbereitungen der Gesetzesvorlage eine wichtige Rolle spielen, so der Wunsch vom Minister und der Patientenbeauftragten. Die Mutter einer beeinträchtigten Tochter, Ärztin und Vorstandsmitglied der Lebenshilfe Köln, Dr. Ursula Ohndorf brachte die Idee eine Koordinationsstelle in jedem Krankenhaus zu installieren ins Spiel. „In Berlin gibt es dazu ein sehr gutes Pilotprojekt am Königin Elisabeth Krankenhaus. Von einer solchen Koordinationsstelle können viele Patientengruppen profitieren, Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, demente aber auch schlicht ältere Menschen“, sagte Ohndorf. Middendorf hörte bei ihren Ausführungen aufmerksam zu.

Lebenshilfe NRW trifft Claudia Middendorf

Foto: Quelle „Philipp Peters / Lebenshilfe NRW“. Frau Middendorf (gelbe Jacke), links neben ihr sitzt Doris Langenkamp, Mitglied des Landesvorstandes der Lebenshilfe NRW. Rechts sitzt der Geschäftsführer der Lebenshilfe Leverkusen, Jürgen Ostermann. Die Runde war zu Gast in den Räumen der Lebenshilfe Leverkusen.

 

Mitteilung zum Download

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