Der Umzug der EUTB und KoKoBe

Turbulent und ereignisreiche Tage stehen aktuell unseren Beratungsstellen der EUTB© und KoKoBe ins Haus. In den kommenden Tagen ziehen die Beratungsbüro von Frechen-Buschbell in ein neues Büro in der Frechener Innenstadt. Während des Umzugs sind beide Beratungsstellen nur eingeschränkt telefonisch zu erreichen. Wir bitten daher in dringenden Fällen eine Email zu schreiben oder sich an die anderen Beratungsstellen im Rhein-Erft-Kreis zu wenden.

Unsere beiden Mitarbeiterinnen der EUTB, Frau Metz-Mansel und Frau Reuffurth, sind soweit möglich für Sie da und versuchen sich schnellstmöglich zu melden.

 

Die EUTB© kann unter teilhabeberatung@eutb-frechen.de kontaktiert werden. Die KoKoBe unter kokobe@lebenshilfe-rek.de

 

Weitere Ansprechpartner im Rhein-Erft-Kreis sind in Bergheim und Hürth erreichbar. Die Kontaktdaten gibt’s es hier: https://www.teilhabeberatung.de/beratung/beratungsangebote-der-eutb

 

Sobald der größte Umzugsstress vorbei ist und wir die Arbeit in den neuen Räumen aufnehmen,  informieren wir über die volle Wiedererreichbarkeit.

 

Ihre EUTB© und KoKoBe

Ortsverein Kierdorf zu Gast bei den Kierdorfer Ströpp

Schon vor über einem Jahr sollte der Orstverein Kierdorf die Möglichkeit erhalten, unsere „neue“ Kita Kierdorfer Ströpp in Erftstadt Kierdorf zu besuchen. Die Coronaschutzverordnung machte es bisher nicht möglich.
 
 
Aber am Montag war es soweit und der Ortsverein Kierdorf konnte endlich unsere Kita Kierdorfer Ströpp besichtigen.
 
Viele Vertreter unterschiedlichster Kierdorfer Vereine waren zu Gast und von unserer Kindertagesstätte sehr angetan.
 
Die Einrichtungsleitung, Frau Annette Gilles, und der Geschäftsbereichsleiter Kindertagesstätten, Herr Sebastian Stöcker, empfiegen zehn Mitglieder des Ortsvereins Kierdorf und führten durch die Einrichtung.
 
Neben den Fakten zur Kita, konzeptionellen Inhalten und dem Schwerpunkt Inklusion, wurden auch Ideen aufgeführt, wie sich die Kita perspektivisch in die Ortgemeinschaft einbringen kann.
Wir hoffen, dass  es die Gegebenheiten bald wieder zulassen werden und wir uns als Einrichtung in Kierdorf, für Kierdorf, auch mehr einbinden können.
 
Einen besonderer Dank möchten wir der Roggendorfer Kinderhilfe aussprechen. Herr Richard Ogasa (1.Vorsitzender der Roggendorfer Kinderhilfe * Patricia * 1997 e.V.)  überreichte der Kita eine Spende in Höhe von 500€. Darüber freuen wir uns sehr!
 

 

 

Neue Bänke, Dank des Lions Club Bergheim

Der Sommer ist da, der Garten wartet. Der Lions Club Bergheim hat drei neue Bänke für die Wohnstätte gefördert. Zwei Bänke mit Rückenlehne, eine Bank ohne Rückenlehne. Alle Bänke finden stets einen Popo, der sich hier niederlässt. Ein kleines Schwätzchen am Haus, einfach nur die Sonne genießen oder dem Gemüse beim Wachsen zusehen. Für jeden ist ein passender Platz da.

Mit vereinten Kräften wurden die robusten Kunststoffbänke selbst aufgebaut und neue Erfahrungen gesammelt.

Wir danken den Lion  herzlichst und freuen uns über neue Aussichten und Orte für ein Gespräch.

Sommer, Sonne, der Eiswagen an der Wohnstätte

letzten Samstag konnten sich die Bewohner der Wohnstätte der Lebenshilfe über den Eiswagen aus Grevenbroich freuen.

Für jeden war etwas dabei: 1 Kugel bis 4 Kugeln mit und ohne Sahne, Spaghettieis, Erdbeerbecher, Krokant und Vieles mehr. Jeder hat das passende Eis gefunden. Einige hatten es bei der großen Auswahl schwer, das passende Eis zu finden. Eine tolle Abwechslung und ein echtes Event. Genossen wurde auch auf den neunen Bänken, die uns der Lions-Club Bergheim spendiert hatte!

Inklusion (er-)leben! – Deshalb bin ich hier!

Warum ich hier bin? Genau deshalb!

 

Gelebte Inklusion ist der Grund, weswegen ich mich für die Stelle als Geschäftsbereichsleiter Kita bei der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V. entschieden habe.

Unsere Kindertagesstätten sind ein Ort für alle Kinder mit Ihren Familien.

Hier werden Kinder mit und ohne Förderbedarf oder Behinderung betreut und erleben Diversität auf allen Ebenen und in jedem Alter.

Durch situations- und bedürfnisorientiertes Arbeiten wie auch gruppenübergreifendes Arbeiten und durch interdisziplinäre Teams, lassen unsere Kitas den Kindern die bestmögliche Förderung und Betreuung zukommen.

Und das wichtigste, hier steht der Mensch mit seinen Stärken und Kompetenzen im Fokus.

Es ist eine Freude mit anzusehen, wie selbstverständlich Kinder miteinander umgehen, egal ob Behinderung, erhöhter Förderbedarf, Hautfarbe, Religion oder was auch immer.

Das wollte und will ich unterstützen und sehe so eine sinnvolle Aufgabe in meinem Job.

 

Mit unserem Konzept sind wir uns sicher, dass wir so die größte Möglichkeit haben, um Inklusion leben zu können. Aus diesem Grunde wollen wir dies perspektivisch im gesamten Rhein-Erft-Kreis ausbauen.

 Sebastian Stöcker (Geschäftsbereichsleitung Kita)

 

 

Wenn du mehr wissen möchtest, dann geh doch mal auf unsere Website oder wende dich direkt an unsere Kitas.

 

Werkstatt Entgelt ist „keine Wertschätzung der Arbeitsleistung“

Lebenshilfe: Menschen mit Beeinträchtigung in Werkstätten haben einen besseren Lohn verdient!
Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai fordert die Bundesvereinigung Lebenshilfe ein neues System der Entlohnung für Menschen mit Beeinträchtigung, die in Werkstätten beschäftigt sind.

Berlin. Rund 300.000 Frauen und Männer mit Beeinträchtigung arbeiten bundesweit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) und erhalten ein monatliches Entgelt von durchschnittlich 210 Euro. „Das ist nicht mehr als ein Taschengeld“, sagt Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, MdB und Bundesministerin a.D. „Auch wenn Menschen mit Beeinträchtigung zusätzlich Sozialleistungen bekommen, empfinden sie ihren Lohn als viel zu niedrig und höchst ungerecht. Sie haben einen besseren Lohn verdient. Schließlich gehen die meisten von ihnen wie alle anderen fünf Tage die Woche zur Arbeit.“  Die Lebenshilfe setzt sich daher schon lange für eine Reform des Entgeltes in Werkstätten ein. 

Das bestehende System ist vielschichtig und steht immer in Wechselwirkung mit staatlichen Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung. Dies macht es Beschäftigten und ihren Angehörigen schwer, die Entlohnung in der WfbM nachzuvollziehen. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe fordert, Einkommensmodelle so weiterzuentwickeln, dass Werkstattbeschäftigte von ihrem Entgelt leben können und nicht auf weitere existenzsichernde Leistungen angewiesen sind. Auch soll das Entgeltsystem gut verständlich und transparent sein.

Die Lebenshilfe begrüßt, dass der Bundestag mit dem kürzlich verabschiedeten Teilhabestärkungsgesetz die Bunderegierung aufgefordert hat, so zeitnah wie möglich gesetzliche Anpassungen zur Neugestaltung des Entgeltsystems umzusetzen. Bereits während des laufenden Forschungsvorhabens der Bundesregierung zum Entgeltsystem soll an einem entsprechenden Konzept gearbeitet werden. Die Lebenshilfe begleitet das Forschungsvorhaben durch einen Sitz in der Steuerungsgruppe.

Unser NRW Landesvorsitzender Prof. Dr. Gerd Ascheid erklärt dazu zusätzlich folgendes:

„Das gegenwärtige Entgeltsystem für Menschen mit Beeinträchtigung, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten, ist keine Wertschätzung der Arbeitsleistung dieser Menschen. Hier muss sich grundlegend etwas ändern! Auf der anderen Seite gibt es im ersten Arbeitsmarkt für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung noch viele Hürden und Vorbehalte, die überwunden werden müssen. Beides zu ändern ist essentiell für die Inklusion von Menschen mit Behinderung!“

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Werkstatt-Entgelt.

„Deine Stimme für Inklusion – wir machen mit!“

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Voller Einsatz für ein gleichberechtigtes Miteinander

Unter dem Motto „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“ wollen auch wir uns für eine inklusive Gesellschaft stark machen

 

Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Jedes Jahr laden zahlreiche Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe zu vielen verschiedenen Aktionen ein, um auf die Situation von Menschen mit Behinderung in Deutschland aufmerksam zu machen. Dieses Mal lautet das Motto: „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“ Es ist ein Aufruf an alle Menschen, Missstände aufzudecken, Teilhabe-Barrieren sichtbar zu machen und Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, sich für ihre Rechte einzusetzen – für mehr Miteinander statt Nebeneinander. Trotz erschwerter Bedingungen durch die Corona-Pandemie, haben unzählige Menschen neue Wege gefunden, um weiterhin Corona konforme Aktionen und Projekte umzusetzen. Das soll auch am 5. Mai so sein.

 

Um auf das Thema Inklusion aufmerksam zu machen, zeigen unsere Einrichtungen heute, mit Bannern und Aktionsmitteln, dass sie sich für eine inklusive Gesellschaft ohne Barrieren stark.

Darüber hinaus haben wir pünktlich zum 05.Mai eine neue E-Mail-Adresse eingerichtet.

barrierefrei@lebenshilfe-rek.de

lautet die neue Adresse, in welcher regionalen Forderungen, Missstände, und Teilhabe-Barrieren an uns gemeldet werden können.

Wir bearbeiten die Meldungen und leiten diese an die jeweiligen Stellen weiter, denn nur

durch gemeinsames Engagement können wir unsere Zukunft inklusiv gestalten.

Alternativ können Meldungen auch per Post an uns gesandt werden:

Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V.

Stichwort „Barrierefrei“

Desdorfer Str. 10

50189 Elsdorf

Auch telefonisch (02274-4707) oder per facebook sind wir gerne erreichbar!

Gemeinsam Teilhabe-Barrieren abbauen

Im zweiwöchigen Aktionszeitraum rund um den 5. Mai finden jedes Jahr deutschlandweit mehr als 600 verschiedene Aktionen und Projekte statt. „Wir möchten, dass auch in diesem Jahr trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie viele Menschen den 5. Mai nutzen, um ein deutliches Zeichen für Inklusion zu setzen – natürlich in einem Corona konformen Rahmen“, sagt Christina Marx, Leiterin der Aufklärung bei der Aktion Mensch. „Indem wir Teilhabe-Barrieren für Menschen mit Behinderung erkennen und diese gemeinsam abbauen, sorgen wir dafür, dass alle Menschen gleichberechtigt in unserer Gesellschaft leben und ihre Rechte in Anspruch nehmen können.“ Die Aktion Mensch möchte die Teilhabechancen für Menschen mit Behinderung spürbar verbessern und unterstützt seit mehr als 20 Jahren die Aktivitäten zum Protesttag. Sie koordiniert das Engagement und stellt Förder- sowie Aktionsmittel zur Verfügung.

 

Wo und wann (digitale) Angebote und Veranstaltungen in ihrer Stadt stattfinden, erfahren Interessierte einfach und schnell im Internet unter www.aktion-mensch.de/5mai. Unter dem Hashtag #5Mai können alle Teilnehmer*innen ihr Engagement rund um den Aktionstag in den sozialen Netzwerken mit anderen teilen.

 

Über die Aktion Mensch e.V.

Die Aktion Mensch e. V. ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1964 hat sie mehr als vier Milliarden Euro an soziale Projekte weitergegeben. Ziel der Aktion Mensch ist, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen zu verbessern und das selbstverständliche Miteinander in der Gesellschaft zu fördern. Mit den Einnahmen aus ihrer Lotterie unterstützt die Aktion Mensch jeden Monat bis zu 1.000 Projekte. Möglich machen dies rund vier Millionen Lotterieteilnehmer. Zu den Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Paritätischer Gesamtverband und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Seit Anfang 2014 ist Rudi Cerne ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch. www.aktion-mensch.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Vanessa Neuhaus

Kommunikation

Telefon: 0228 2092-304

E-Mail: vanessa.neuhaus@aktion-mensch.de 

www.aktion-mensch.de/5mai

Mülldetektive in Erftstadt

Die Vorschulkinder der Kita in Erftstadt machen aktuell eine „Ausbildung“ zu Müllexperten. Letzte Woche starteten die Vorschulkinder ihre Müllsammelaktion. Mit Zangen und Handschuhen durchsuchten die Kinder den Wald rund um die Kita. Dort haben sie jede Menge Müll gefunden: Alte Thermoskannen, Fußmatte, Wollpulli, Autoauspuff, Metallschilder und jede Menge Plastik. Der Müll wurde am kommenden Tag von der Stadt abgeholt.

 

Die Müllfresserchen. Die Kinder lernen, welches Müllfresserchen was am liebsten frisst.

Mit Handschuhen, Zangen und Mülltüten ging es durch den Wald.

Unglaublich, wieviel Müll man dort findet.

So viele Säcke Müll kamen bei der Müllsammelaktion zusammen. Die schweren Metallteile, wie einen alten Auspuff haben wir an einem Jägerstand abgelegt. Dort wurde es dann von der Stadt abgeholt.

Am Ende haben wir den Müll noch den Müllfresserchen zugeordnet, also getrennt, bevor er von der Stadt abgeholt wurde.

Der Osterhase kam von Globus

In diesem Jahr kam der Osterhase von Globus Köln-Marsdorf.

Lila Hasen, viele bunte Schokoeier, wie auch gefärbte Eier fanden über die Osterfeiertage Ihren Weg in die selbstgebasteltetn Nester unserer Kita-Kinder.

   

Dank Globus hatten unsere Kindertagesstätten schöne Osterfeste mit lustiger Eiersuche! 🐰☀🌷

Globus ist spitze! Dankeschön 🙂

Frohe Ostern aus dem Homeoffice der Wohnstätte

Mit toller Unterstützung durch die WfbM, den REHA-Betrieben Erftland können die Bewohner der Wohnstätte derzeit im Homeoffice arbeiten. Der Tag vergeht im Fluge. Auch schönen und spaßige Arbeiten sind dabei.

Heute war die Vorbereitung für Ostern dran:

Eier färben bei strahlendem Sonnenschein auf der Terasse.

Seht selbst wie schön schon alleine das Zwischenergebnis ist:

Wir danken den engagierten Kolleginnen der REHA-Betriebe und der Wohnstätte und wünschen ein schönes und sonniges Osterfest!

30.03.2021