Inklusion (er-)leben! – Deshalb bin ich hier!

Warum ich hier bin? Genau deshalb!

 

Gelebte Inklusion ist der Grund, weswegen ich mich für die Stelle als Geschäftsbereichsleiter Kita bei der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V. entschieden habe.

Unsere Kindertagesstätten sind ein Ort für alle Kinder mit Ihren Familien.

Hier werden Kinder mit und ohne Förderbedarf oder Behinderung betreut und erleben Diversität auf allen Ebenen und in jedem Alter.

Durch situations- und bedürfnisorientiertes Arbeiten wie auch gruppenübergreifendes Arbeiten und durch interdisziplinäre Teams, lassen unsere Kitas den Kindern die bestmögliche Förderung und Betreuung zukommen.

Und das wichtigste, hier steht der Mensch mit seinen Stärken und Kompetenzen im Fokus.

Es ist eine Freude mit anzusehen, wie selbstverständlich Kinder miteinander umgehen, egal ob Behinderung, erhöhter Förderbedarf, Hautfarbe, Religion oder was auch immer.

Das wollte und will ich unterstützen und sehe so eine sinnvolle Aufgabe in meinem Job.

 

Mit unserem Konzept sind wir uns sicher, dass wir so die größte Möglichkeit haben, um Inklusion leben zu können. Aus diesem Grunde wollen wir dies perspektivisch im gesamten Rhein-Erft-Kreis ausbauen.

 Sebastian Stöcker (Geschäftsbereichsleitung Kita)

 

 

Wenn du mehr wissen möchtest, dann geh doch mal auf unsere Website oder wende dich direkt an unsere Kitas.

 

Werkstatt Entgelt ist „keine Wertschätzung der Arbeitsleistung“

Lebenshilfe: Menschen mit Beeinträchtigung in Werkstätten haben einen besseren Lohn verdient!
Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai fordert die Bundesvereinigung Lebenshilfe ein neues System der Entlohnung für Menschen mit Beeinträchtigung, die in Werkstätten beschäftigt sind.

Berlin. Rund 300.000 Frauen und Männer mit Beeinträchtigung arbeiten bundesweit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) und erhalten ein monatliches Entgelt von durchschnittlich 210 Euro. „Das ist nicht mehr als ein Taschengeld“, sagt Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Ulla Schmidt, MdB und Bundesministerin a.D. „Auch wenn Menschen mit Beeinträchtigung zusätzlich Sozialleistungen bekommen, empfinden sie ihren Lohn als viel zu niedrig und höchst ungerecht. Sie haben einen besseren Lohn verdient. Schließlich gehen die meisten von ihnen wie alle anderen fünf Tage die Woche zur Arbeit.“  Die Lebenshilfe setzt sich daher schon lange für eine Reform des Entgeltes in Werkstätten ein. 

Das bestehende System ist vielschichtig und steht immer in Wechselwirkung mit staatlichen Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung. Dies macht es Beschäftigten und ihren Angehörigen schwer, die Entlohnung in der WfbM nachzuvollziehen. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe fordert, Einkommensmodelle so weiterzuentwickeln, dass Werkstattbeschäftigte von ihrem Entgelt leben können und nicht auf weitere existenzsichernde Leistungen angewiesen sind. Auch soll das Entgeltsystem gut verständlich und transparent sein.

Die Lebenshilfe begrüßt, dass der Bundestag mit dem kürzlich verabschiedeten Teilhabestärkungsgesetz die Bunderegierung aufgefordert hat, so zeitnah wie möglich gesetzliche Anpassungen zur Neugestaltung des Entgeltsystems umzusetzen. Bereits während des laufenden Forschungsvorhabens der Bundesregierung zum Entgeltsystem soll an einem entsprechenden Konzept gearbeitet werden. Die Lebenshilfe begleitet das Forschungsvorhaben durch einen Sitz in der Steuerungsgruppe.

Unser NRW Landesvorsitzender Prof. Dr. Gerd Ascheid erklärt dazu zusätzlich folgendes:

„Das gegenwärtige Entgeltsystem für Menschen mit Beeinträchtigung, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten, ist keine Wertschätzung der Arbeitsleistung dieser Menschen. Hier muss sich grundlegend etwas ändern! Auf der anderen Seite gibt es im ersten Arbeitsmarkt für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung noch viele Hürden und Vorbehalte, die überwunden werden müssen. Beides zu ändern ist essentiell für die Inklusion von Menschen mit Behinderung!“

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Werkstatt-Entgelt.

„Deine Stimme für Inklusion – wir machen mit!“

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Voller Einsatz für ein gleichberechtigtes Miteinander

Unter dem Motto „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“ wollen auch wir uns für eine inklusive Gesellschaft stark machen

 

Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Jedes Jahr laden zahlreiche Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe zu vielen verschiedenen Aktionen ein, um auf die Situation von Menschen mit Behinderung in Deutschland aufmerksam zu machen. Dieses Mal lautet das Motto: „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“ Es ist ein Aufruf an alle Menschen, Missstände aufzudecken, Teilhabe-Barrieren sichtbar zu machen und Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, sich für ihre Rechte einzusetzen – für mehr Miteinander statt Nebeneinander. Trotz erschwerter Bedingungen durch die Corona-Pandemie, haben unzählige Menschen neue Wege gefunden, um weiterhin Corona konforme Aktionen und Projekte umzusetzen. Das soll auch am 5. Mai so sein.

 

Um auf das Thema Inklusion aufmerksam zu machen, zeigen unsere Einrichtungen heute, mit Bannern und Aktionsmitteln, dass sie sich für eine inklusive Gesellschaft ohne Barrieren stark.

Darüber hinaus haben wir pünktlich zum 05.Mai eine neue E-Mail-Adresse eingerichtet.

barrierefrei@lebenshilfe-rek.de

lautet die neue Adresse, in welcher regionalen Forderungen, Missstände, und Teilhabe-Barrieren an uns gemeldet werden können.

Wir bearbeiten die Meldungen und leiten diese an die jeweiligen Stellen weiter, denn nur

durch gemeinsames Engagement können wir unsere Zukunft inklusiv gestalten.

Alternativ können Meldungen auch per Post an uns gesandt werden:

Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V.

Stichwort „Barrierefrei“

Desdorfer Str. 10

50189 Elsdorf

Auch telefonisch (02274-4707) oder per facebook sind wir gerne erreichbar!

Gemeinsam Teilhabe-Barrieren abbauen

Im zweiwöchigen Aktionszeitraum rund um den 5. Mai finden jedes Jahr deutschlandweit mehr als 600 verschiedene Aktionen und Projekte statt. „Wir möchten, dass auch in diesem Jahr trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie viele Menschen den 5. Mai nutzen, um ein deutliches Zeichen für Inklusion zu setzen – natürlich in einem Corona konformen Rahmen“, sagt Christina Marx, Leiterin der Aufklärung bei der Aktion Mensch. „Indem wir Teilhabe-Barrieren für Menschen mit Behinderung erkennen und diese gemeinsam abbauen, sorgen wir dafür, dass alle Menschen gleichberechtigt in unserer Gesellschaft leben und ihre Rechte in Anspruch nehmen können.“ Die Aktion Mensch möchte die Teilhabechancen für Menschen mit Behinderung spürbar verbessern und unterstützt seit mehr als 20 Jahren die Aktivitäten zum Protesttag. Sie koordiniert das Engagement und stellt Förder- sowie Aktionsmittel zur Verfügung.

 

Wo und wann (digitale) Angebote und Veranstaltungen in ihrer Stadt stattfinden, erfahren Interessierte einfach und schnell im Internet unter www.aktion-mensch.de/5mai. Unter dem Hashtag #5Mai können alle Teilnehmer*innen ihr Engagement rund um den Aktionstag in den sozialen Netzwerken mit anderen teilen.

 

Über die Aktion Mensch e.V.

Die Aktion Mensch e. V. ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahr 1964 hat sie mehr als vier Milliarden Euro an soziale Projekte weitergegeben. Ziel der Aktion Mensch ist, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen zu verbessern und das selbstverständliche Miteinander in der Gesellschaft zu fördern. Mit den Einnahmen aus ihrer Lotterie unterstützt die Aktion Mensch jeden Monat bis zu 1.000 Projekte. Möglich machen dies rund vier Millionen Lotterieteilnehmer. Zu den Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Paritätischer Gesamtverband und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Seit Anfang 2014 ist Rudi Cerne ehrenamtlicher Botschafter der Aktion Mensch. www.aktion-mensch.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Vanessa Neuhaus

Kommunikation

Telefon: 0228 2092-304

E-Mail: vanessa.neuhaus@aktion-mensch.de 

www.aktion-mensch.de/5mai

Mülldetektive in Erftstadt

Die Vorschulkinder der Kita in Erftstadt machen aktuell eine „Ausbildung“ zu Müllexperten. Letzte Woche starteten die Vorschulkinder ihre Müllsammelaktion. Mit Zangen und Handschuhen durchsuchten die Kinder den Wald rund um die Kita. Dort haben sie jede Menge Müll gefunden: Alte Thermoskannen, Fußmatte, Wollpulli, Autoauspuff, Metallschilder und jede Menge Plastik. Der Müll wurde am kommenden Tag von der Stadt abgeholt.

 

Die Müllfresserchen. Die Kinder lernen, welches Müllfresserchen was am liebsten frisst.

Mit Handschuhen, Zangen und Mülltüten ging es durch den Wald.

Unglaublich, wieviel Müll man dort findet.

So viele Säcke Müll kamen bei der Müllsammelaktion zusammen. Die schweren Metallteile, wie einen alten Auspuff haben wir an einem Jägerstand abgelegt. Dort wurde es dann von der Stadt abgeholt.

Am Ende haben wir den Müll noch den Müllfresserchen zugeordnet, also getrennt, bevor er von der Stadt abgeholt wurde.

Der Osterhase kam von Globus

In diesem Jahr kam der Osterhase von Globus Köln-Marsdorf.

Lila Hasen, viele bunte Schokoeier, wie auch gefärbte Eier fanden über die Osterfeiertage Ihren Weg in die selbstgebasteltetn Nester unserer Kita-Kinder.

   

Dank Globus hatten unsere Kindertagesstätten schöne Osterfeste mit lustiger Eiersuche! 🐰☀🌷

Globus ist spitze! Dankeschön 🙂

Frohe Ostern aus dem Homeoffice der Wohnstätte

Mit toller Unterstützung durch die WfbM, den REHA-Betrieben Erftland können die Bewohner der Wohnstätte derzeit im Homeoffice arbeiten. Der Tag vergeht im Fluge. Auch schönen und spaßige Arbeiten sind dabei.

Heute war die Vorbereitung für Ostern dran:

Eier färben bei strahlendem Sonnenschein auf der Terasse.

Seht selbst wie schön schon alleine das Zwischenergebnis ist:

Wir danken den engagierten Kolleginnen der REHA-Betriebe und der Wohnstätte und wünschen ein schönes und sonniges Osterfest!

30.03.2021

Wir für Menschlichkeit und Vielfalt

Über 400 Organisationen unterzeichnen Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt im Superwahljahr 2021

hier geht es zum Text in leichter Sprache!

Mit der gemeinsamen Erklärung zeigen zum Auftakt des Wahljahres 435 Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Sozialen Psychiatrie gemeinsam klare Haltung gegen Rassismus und Rechtsextremismus und warnen vor Hetze und Stimmungsmache rechter Akteur*innen wie der AfD und ähnlicher Bewegungen. Mit Sorge beobachten die Verbände, wie versucht wird, eine Stimmung zu erzeugen, die Hass und Gewalt nicht nur gegen Menschen mit Behinderung, psychischer oder physischer Krankheit schürt, sondern gegen alle, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren. „Wir treten ein für Menschlichkeit und Vielfalt. Und wir sind nicht alleine: Wir stehen für Millionen Menschen in Deutschland, die das Auftreten und die Ziele von Parteien wie der Alternative für Deutschland und anderer rechter Bewegungen entschieden ablehnen“, heißt es in der Erklärung. Die AfD habe vielfach gezeigt, dass sie in ihren Reihen Menschen- und Lebensfeindlichkeit dulde, sie fördere Nationalismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Heute sei daher plötzlich „wieder an der Tagesordnung, was in Deutschland lange als überwunden galt“, warnen die Unterzeichnenden.
Die Mitzeichnenden, die von Organisationen der Selbsthilfe über Förder- und Inklusionsorganisationen bis zu Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege reichen, zeigen sich entschlossen, Hass und Hetze entgegenzutreten: „Wir lassen nicht zu, dass in Deutschland eine Stimmung erzeugt wird, die unsere Gesellschaft spaltet“, heißt es in der Erklärung. Durch Aufklärung, Beratung und öffentlichkeitswirksame Aktionen soll durch verschiedenste Aktivitäten der Unterzeichnenden „für eine menschliche und lebenswerte Zukunft für uns alle“ geworben werden. Ziel der Mitzeichnenden ist es, im Superwahljahr ein Zeichen für Demokratie zu setzen. Sie betonen, es komme auf jede Stimme an und fordern auf, zur Wahl zu gehen.
Unterzeichnet wurde die Erklärung unter anderem vom Sozialverband VdK Deutschland, dem Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland, den Fachverbänden für Menschen mit Behinderung, dem
Paritätischen Gesamtverband und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie. Bislang wird die Erklärung bundesweit von weit mehr als 400 Verbänden, Initiativen und Einrichtungen
mitgetragen.

Der gesamte Erklärungstext und die Liste der Mitzeichnungen ist online unter www.wir-fmv.org abrufbar.
Hintergrund: Bereits im April 2018 und im November 2019 haben sich zahlreiche Verbände öffentlich gegen Versuche aus den Reihen der AfD positioniert, Menschen mit Behinderungen und
psychischen Erkrankungen herabzuwürdigen und für rassistische Stimmungsmache zu instrumentalisieren.
Kontakt für Presseanfragen: kontakt@wir-fmv.or

13 Bäume für die Kierdorfer Ströpp

Bei uns wurde gepflanzt: Aktion „1000 Bäume für Erftstadt“ soll Stadt grüner machen

Die Aktion „1000 Bäume für Erftstadt“ ging in eine neue Runde. Aktuell werden über 350 Bäume in Erftstadt gepflanzt. 13 davon stehen in unserer Kita Kierdorfer Ströpp.

Am Montag rückte der Bagger an und grub 13 Löcher in das Außengelände unserer Erftstädter Kita. Einen Tag später kamen dann bereits die Bäume.

Bei den Bäumen handelt es sich um schon recht große Exemplare und fast ausschließlich heimische Laubbäume. Auch ein Apfel- und ein Birnenbaum sind dabei. Die Kinder sind jetzt schon gespannt, wann Sie das erste Obst ernten können.

Wir sind froh, dass wir einen Beitrag zu dem Projekt und zum Umweltschutz leisten können. Außerdem spenden die Bäume einen natürlichen Schatten in unserem Außengelände, sodass die Kinder auch bei stärker Sonneneinstrahlung gut geschützt sind.

Wir freuen uns sehr, Teil dieses tollen Projektes zu sein.

Danke!🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳

Ein besonderer Dank geht an den Vorsitzenden der Ortsvereinigung aus Erftstadt-Kierdorf, Hernn Karl-Heinz Dirheimer, welcher es uns ermöglichte an dem  Projekt teilzunehmen. Für die Koordination möchten wir uns bei Hernn Jens Hoffesommer und Frau Ute Kahlenberg von der Stadt Erftstadt bedanken, welche die Planung und die Steuerung der Umsetzung übernommen haben.

Doch was ist eigentich die Aktion „1000 Bäume für Erftstadt“?

Florian und Claudia von Ley haben die Pflanzaktion ins Leben gerufen. Ihre Tochter Antonia, die im Alter von zehn Jahren gestorben war, hatte sich gewünscht, dass so viele Bäume gepflanzt werden.

Mehr Infos unter: www.1000baeume.net

Festkomitee Karneval Kerpen-Mödrath-Langenich übergibt Orden an der Wohnstätte

Eine Delegation (2 Personen) hat am Weiberfastnacht die Wohnstätte erreicht und in sicherer Entfernung für jeden Bewohner im Hause einen Festorden überreicht.

Leider konnte die ursprünglich geplante Aktion mit einem kleinen Ständchen und fröhlicher Musik wegen des Gesundheits- und Ordnungsamtes nicht durchgeführt werden. Alle Bewohner und Mitarbeitenden hatten sich sehr darauf gefreut.

Dank des Einsatzes des Festkomitees konnten zumindest die Orden Ihre Träger erreichen!

Herzlichen Dank dem Festkomitee, dem DRK Kerpen und Dem BSK Kerpen. Alle Bewohner und Mitarbeitenden freuen sich auf die nächste Sitzung behinderter Bürger in Kerpen – eine feste Adresse und heiß geliebte Aktion im Karneval

Dreimol von Hätze:

„Kerpener Festkomitee – Alaaf“

„Lebenshilfe -Alaaf“

„Behindertensitzung – Alaaf“

Spende statt Weihnachtsgeschenke

Unsere Kitas durften sich Anfang des Jahres über eine Spende der Firma Brömmelhaupt aus Frechen freuen, denn dort verzichtete man im letzten Jahr auf den Versand kleiner Weihnachtsgeschenke und unterstützte stattdessen jede unserer Kitas mit 250€.
 
In Brühl gibt es eine neue Kinderküche nebst Zubehör.
 
Die Kinder der Hürther Ströpp freuen sich über viele neue Gesellschaftsspiele und einen Minibeamer.
 
Die Kita Käthe Krämer in Frechen bestellte sich neues Spiel- und Fördermaterial.
 
Und die Kita Kierdorfer Ströpp kaufte sich von der Spende eine Experimentierwanne.
 
Wir und alle Kinder sagen recht herzlich DANKE!