Der Osterhase kam von Globus

In diesem Jahr kam der Osterhase von Globus Köln-Marsdorf.

Lila Hasen, viele bunte Schokoeier, wie auch gefärbte Eier fanden über die Osterfeiertage Ihren Weg in die selbstgebasteltetn Nester unserer Kita-Kinder.

   

Dank Globus hatten unsere Kindertagesstätten schöne Osterfeste mit lustiger Eiersuche! 🐰☀🌷

Globus ist spitze! Dankeschön 🙂

13 Bäume für die Kierdorfer Ströpp

Bei uns wurde gepflanzt: Aktion „1000 Bäume für Erftstadt“ soll Stadt grüner machen

Die Aktion „1000 Bäume für Erftstadt“ ging in eine neue Runde. Aktuell werden über 350 Bäume in Erftstadt gepflanzt. 13 davon stehen in unserer Kita Kierdorfer Ströpp.

Am Montag rückte der Bagger an und grub 13 Löcher in das Außengelände unserer Erftstädter Kita. Einen Tag später kamen dann bereits die Bäume.

Bei den Bäumen handelt es sich um schon recht große Exemplare und fast ausschließlich heimische Laubbäume. Auch ein Apfel- und ein Birnenbaum sind dabei. Die Kinder sind jetzt schon gespannt, wann Sie das erste Obst ernten können.

Wir sind froh, dass wir einen Beitrag zu dem Projekt und zum Umweltschutz leisten können. Außerdem spenden die Bäume einen natürlichen Schatten in unserem Außengelände, sodass die Kinder auch bei stärker Sonneneinstrahlung gut geschützt sind.

Wir freuen uns sehr, Teil dieses tollen Projektes zu sein.

Danke!🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳

Ein besonderer Dank geht an den Vorsitzenden der Ortsvereinigung aus Erftstadt-Kierdorf, Hernn Karl-Heinz Dirheimer, welcher es uns ermöglichte an dem  Projekt teilzunehmen. Für die Koordination möchten wir uns bei Hernn Jens Hoffesommer und Frau Ute Kahlenberg von der Stadt Erftstadt bedanken, welche die Planung und die Steuerung der Umsetzung übernommen haben.

Doch was ist eigentich die Aktion „1000 Bäume für Erftstadt“?

Florian und Claudia von Ley haben die Pflanzaktion ins Leben gerufen. Ihre Tochter Antonia, die im Alter von zehn Jahren gestorben war, hatte sich gewünscht, dass so viele Bäume gepflanzt werden.

Mehr Infos unter: www.1000baeume.net

Spende statt Weihnachtsgeschenke

Unsere Kitas durften sich Anfang des Jahres über eine Spende der Firma Brömmelhaupt aus Frechen freuen, denn dort verzichtete man im letzten Jahr auf den Versand kleiner Weihnachtsgeschenke und unterstützte stattdessen jede unserer Kitas mit 250€.
 
In Brühl gibt es eine neue Kinderküche nebst Zubehör.
 
Die Kinder der Hürther Ströpp freuen sich über viele neue Gesellschaftsspiele und einen Minibeamer.
 
Die Kita Käthe Krämer in Frechen bestellte sich neues Spiel- und Fördermaterial.
 
Und die Kita Kierdorfer Ströpp kaufte sich von der Spende eine Experimentierwanne.
 
Wir und alle Kinder sagen recht herzlich DANKE!

Infektionsschutz muss Priorität haben

Als Arbeitgeber nehmen wir unsere Pflichten den Mitarbeitenden gegenüber ernst.

Mitarbeiterfürsorge ist eine dieser Pflichten.

Aus diesem Grunde ging der untenstehende Brief heute per Mail und per Post raus.

 

Infektionsschutz muss Priorität haben

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

sehr geehrter Herr Minister Dr. Stamp,

sehr geehrte Mitglieder des Landtages Nordrhein-Westfalen,

 

hören Sie auf, leichtfertig mit den gesundheitlichen Interessen aller Mitarbeitenden im Erziehungswesen umzugehen!

Jede pädagogische Fachkraft, jede Leitung und jeder Träger weiß um die Nöte der Familien, die den Spagat zwischen Betreuung der Kinder und dem eigenen Job schaffen müssen. Wir sind nah dran an den Familien! Unsere Aufgabe als Pädagog*innen ist unter anderem familienunterstützend tätig zu sein. Dem kommen wir umfänglich nach. Mit unserem Einsatz unterstützen wir, trotz der schweren Umstände, die Wirtschaft und sorgen dafür, dass wichtige Strukturen aufrecht gehalten werden können. Dafür zeigen wir alle ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein.

 

Es mangelt an klaren Vorgaben der Politik

Sehr strikte und klare Vorgaben regulieren seit Beginn der Corona-Pandemie in allen Bereichen unser Leben. Lediglich für die Betreuung in Kindertagesstätten bleibt seit den Herbstferien 2020 eine klare Vorgabe der Politik aus!

Um der einst wirtschaftspolitisch motivierten Aussage, die Betreuung in den Kindertagesstätten bliebe für alle Eltern jederzeit möglich, weiterhin treu zu bleiben, entschied das NRW-Ministerium für den Kitabereich keinerlei Einschränkungen festzulegen. Anstatt klare Rahmenbedingungen, wie in anderen Wirtschaftsbereichen, zu vermitteln, senden Sie die Botschaft „die Kindertageseinrichtungen bleiben grundsätzlich geöffnet und die Eltern entscheiden eigenverantwortlich“, verbunden mit einem, bereits im letzten Jahr oftmals wirkungslosen Appell an die Eltern, man solle die Kinder nach Möglichkeit zu Hause betreuen und somit die Kontakte vermeiden. Doch die Realität sieht anders aus. In unseren Einrichtungen lässt sich inzwischen eine hohe Auslastung der regelmäßig genutzten Kitaplätze von bis zu 90% erkennen; Tendenz steigend. Ihre Kommunikation und die der Medien, Kindertagesstätten in NRW seien geschlossen, stößt bei Mitarbeitenden auf Unverständnis.

Indem Sie politisch für die Kindertagesstätten keine klare Entscheidung treffen, übertrugen Sie diese nahezu unlösbare Aufgabe an die jeweiligen Einrichtungen. Viele Eltern aber auch Kitas fühlen sich hierbei von der Politik allein gelassen und orientierungslos. Diese Divergenz führt für viele zu großen Irritationen. Insbesondere vermittelt die uneingeschränkte Öffnung der Kindertagesstätten eine Leichtigkeit im Umgang mit der Ansteckungsgefahr, sodass die ansonsten einschränkenden politischen Vorgaben massiv an Glaubhaftigkeit verloren haben.

 

Wer kümmert sich um unsere Belange?

Täglich arbeiten alle Mitarbeitenden auf engem Raum mit einer meist großen Kinderzahl. Dabei fällt der Schutz der Mitarbeiter eher sehr dürftig aus.

  • Ein Mindestabstand ist nicht zu gewährleisten
  • Für den Einsatz vulnerable Personen im Personal fehlen klare Handlungsempfehlungen/-vorgaben seitens der Politik

 

Aus der Sicht der Kita-Mitarbeitenden

Aktuell geltende Kontaktbeschränkungen reduzieren die Kontaktpersonen im privaten Umfeld auf eine weitere Person über den eigenen Hausstand hinaus. Mitarbeitende in Kindertagesstätten erhalten das Gefühl, die notwendige Betreuung des Kindes in der Einrichtung nicht einmal in Frage stellen zu dürfen.

In der Kita wird der Entwicklungsfortschritt der Kinder stärker als die Gesundheit der Mitarbeitenden gewertet und der Verzicht auf das Tragen von Masken zu Gunsten der Wahrnehmbarkeit von Mimik proklamiert. Der Verzicht auf Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln wird hingegen als Ordnungswidrigkeit geahndet. Ladengeschäfte von mehreren tausend Quadratmetern müssen zwecks Eindämmung der Pandemie schließen, Kitas, deren Flächen wenige hundert Quadratmeter betragen, wird der nahezu ungeschützte Umgang mit durchschnittlich 10-15 Kinder pro Gruppe, deren Eltern und Mitarbeitenden auferlegt. 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenngleich manch ein Vergleich ein wenig hinkt, die Akzeptanz für getroffene Maßnahmen zur Einschränkung der Pandemieausbreitung sinkt. Denn wir haben durch unsere tägliche Arbeit Angst um unsere Gesundheit – und die unserer Familien.

 

Was wir dringend brauchen!

Wir arbeiten täglich ohne jedwede Einschränkungen des Betreuungszulaufes und mit äußerst reduziertem Schutz auf wenige Zentimeter Entfernung mit und am Kind. Daher brauchen wir:

  • Eine dauerhafte tragfähige Plattform zur Kommunikation zwischen Trägern der Kindertageseinrichtungen und Politik
  • Konsens zwischen Leistungsfähigkeit der Kitas und effektiv nötigen Betreuungsplätzen
  • Faire Gewichtung für die Gesundheit der Mitarbeitenden in Kindertagesstätten trotz wirtschaftlicher Interessen
  • Klare Richtlinie bzw. Vorgaben an Familien seitens der Politik, welche sich am aktuellen Geschehen in den Kitas orientiert
  • Langfristige Beibehaltung einer stringenten und nachvollziehbaren Strategie
  • Eingrenzung des Betreuungsangebotes (Anzahl Tage/ Anzahl Stunden) auf nachweislich Familien mit Betreuungsbedarf, um die Gruppenstärken zu reduzieren
  • Umsetzung von Gesundheitsschutzmaßnahmen für Erzieherinnen/ Erzieher und somit auch für die Familien
  • drastische Reduzierung der Gruppengrößen
  • finanzielle Unterstützung bei mehrmaligen Schnelltests/ Woche
  • deutlich mehr finanzielle Unterstützung bei Hygiene- und Schutzmaterial,
  • regelmäßige PCR Tests
  • Möglichkeit zur schnellen Impfung
  • Klare Vorgaben und Unterstützung zur Risikominimierung vulnerabler Mitarbeiter
  • detaillierter und zeitnaher Informationsfluss an Träger der Kindertagesbetreuung mit zeitlichem Vorlauf vor Presseerklärungen seitens der Landes- und Bundesregierung

 

Wir nutzen mit diesem Schreiben den Weg in die Öffentlichkeit, da uns eine Plattform fehlt, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Wir brauchen dringend eine dauerhafte, verlässliche Kommunikationsebene mit Ihnen als Entscheidern, um die Sachlage an der Basis zu evaluieren und anschließend verständliche, transparente und konsequente Handlungsweisen davon abzuleiten. Dies findet aktuell nicht statt.

 

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet, sehr geehrter Herr Minister Dr. Stamp, sehr geehrte Mitglieder des Landtages Nordrhein-Westfalens, es wird Zeit zu handeln!

Jetzt haben Sie die Chance die geleistete Arbeit aller Mitarbeitenden in Kindertagesstätten mit Taten anzuerkennen und zum Schutze dieser in ihrem Arbeitsalltag hinzuwirken. Lassen Sie uns gemeinsam die Betreuung unserer Jüngsten in der Gesellschaft für die Kinder, die Eltern, aber nun endlich auch für die Mitarbeitenden vor Ort in gesundheitlich vertretbare Bahnen lenken.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V.

 

Sebastian Stöcker                                                                                          Horst Baxpehler

Geschäftsbereichsleitung Kindertagesstätten                                   Vorstandsvorsitzender

 

die Einrichtungsleitungen mit Teams:

Annette Gilles                                                                                                  Gabriele Maletz

Kita Kierdorfer Ströpp                                                                                 Kita Brühler & Schwadorfer Ströpp

 

Sascha Anhold                                                                                                 Franz Wehling

Kita Hürther Ströpp                                                                                      heilp. Kita Käthe Kraemer

 

sowie der Betriebsrat:

Denis Mannebach

Betriebsratvorsitzender

Der Nikolaus kommt auch in der Pandemie

Es ist doch so vieles anders in diesem 2020. Erstmals halten wir bewusst räumliche Distanz zu Menschen, die uns viel bedeuten, unsere Freizeitaktivitäten müssen in Frage gestellt werden und unseren Kindern müssen wir verständlich machen, was eine Pandemie bedeutet. Und seien wir ehrlich zu uns selbst, zu Beginn hatten die meisten von uns davon selbst keine Vorstellung.
Umso wichtiger ist es für uns alle, auch in dieser Zeit Raum für Normalität zu gewähren. So auch Normalität in der Advents- und Weihnachtszeit – eine Zeit, die geprägt ist von Ritualen und Besinnlichkeit.
Auch in unseren Kindertagesstätten sind wir bemüht so viel Normalität den Kindern und ihren Familien zu bieten, wie es mit Covid möglich ist. So leben wir in der Pandemie weiterhin Rituale. Ein elementares Ritual in der Adventszeit ist sicherlich das Feiern des Nikolaustages.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigten sich in diesem Jahr sehr kreativ in der Gestaltung des Nikolaustages und boten in den einzelnen Einrichtungen sehr individuelle Konzepte.

Die Kinder der KiTa Kierdorfer Ströpp putzten so gemeinsam fleißig ihre Stiefel, welche über das Wochenende vor die Tür gestellt worden. Der Nikolaus beglückte die Kinder mit gefüllten Stiefeln am Montagmorgen.

In der KiTa Bühler Ströpp erhielt jedes Kind einen eigenen Nikolaussocken. Gemeinsam mit den Betreuerinnen und Betreuern unternahmen die Kinder einen Winterspaziergang. Bei Ihrer Rückkunft stolperten sie über fremde Spuren. Kam in der Zwischenzeit jemand fremdes zur KiTa? Hatte der Nikolaus tatsächlich ihre Abwesenheit genutzt, um kontaktreduziert die Socken zu füllen? Tatsächlich! Bei ihrer Rückkunft konnten sich die Kinder über gefüllte Socken freuen.

Die Kinder der KiTa Käthe Krämer erfuhren, dass auch der Nikolaus sich an Vorgaben halten musste. Er besuchte die Kinder mit einem Mund-Nasen-Schutz und hielt den nötigen Abstand. Aber ein wenig Normalität gab es natürlich trotzdem: Er hatte sein goldenes Buch dabei und kannte jedes artige Kind. Natürlich hatte er auch einen gut gefüllten Sack voller Geschenke für die Kinder.

   

In der KiTa Hürther Ströpp erreichte die Kinder eine Sprachnachricht des Nikolaus. Gleichzeitig bat er die Einrichtungsleitung, in seinem Namen die gefüllten Socken an die Kinder zu überreichen.

Der Nikolaus und die Lebenshilfe Rhein-Erft-Kreis möchten uns beim Globus SB-Warenhaus in Köln-Marsdorf für die reichhaltige Unterstützung bedanken. Globus stellte in diesem Jahr als Spende Füllungen der Stiefel und Socken zur Verfügung. So konnten sich die Kinder über Schokoladen-Nikoläuse, Mandarinen, Äpfel und Nüsse freuen.

Adventskalender bei Facebook

Spielrasen statt Maulwurfshügel

Die riesigen Maulwurfshügel in Kierdorf sind endlich weg. Stattdessen dürfen sich die Kinder der Kita Kierdorfer Ströpp über ein fertiges Außengelände freuen.

Die ganzen letzten Wochen standen die Kinder gespannt an den Fenstern und beobachteten die Bagger, Walzen und Lastwagen, welche täglich an der Kita und auf dem Außengelände unterwegs waren.

Eine Mitarbeitende der Kita erzählte kürzlich, dass es garnicht so schlimm war, dass die Fertigstellung des Außengelände so lange auf sich warten lies. Die Lage der Kita sei einfach super. Man wäre schnell im Wald oder vorne auf dem Spielplatz. Und sie ergänzte: „Außerdem, wann hat man sonst mal die Gelegenheit mit den Kindern einen solchen Prozess zu beobachten. Hier entstehen solch tolle Lernerfahrungen und ich war auch immer ganz gespannt! Allein die großen Fundamente der Spielgeräte zu sehen, die ja sonst immer unter der Erde sind, und zu verstehen, dass diese die Stabilität bringen, damit der Kletterturm nicht umfällt.“

Ja, es wurden Gruben gegraben, Erdhügel aufgehäuft, Türme aufgebaut, Büsche gepflanz, Rasen gerollt und verlegt uvm.

Im Frühling kommen dann noch die Bäume auf das Außengelände.

Und hier das Ergebnis. Wir denken, dass kann sich sehen lassen!

Mehr Fotos auf unsere Facebook-Seite.

GeschwisterWoche NRW

Seit inzwischen nun zwei Jahren gibt es das Geschwisterprojekt NRW für die Geschwister von Kindern mit Behinderung.

Und nicht nur in der Corona-Zeit sind Geschwister echte Held*innen.

Aus diesem Grunde wollte das Geschwisterprojekt NRW, gemeinsam mit den Ortsvereinigungen der Lebenshilfe, die Geschwisterwoche NRW zum Anlass nehmen und den Held*innnen ein Gesicht geben.

Vom 20. bis 27. November fand die Geschwisterwoche NRW statt und auch wir, die Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V., haben daran teilgenommen und täglich ein Posting auf Facebook erstellt.

Hier ein winziger Einblick:

 

Mehr dazu auf unserer Facebookseite!

 

weitere Infos zum Thema unter:

https://www.facebook.com/geschwisterprojekt.nrw/

https://www.lebenshilfe-nrw.de/de/dienstleistungen_einrichtungen/Geschwister-Projekt-NRW.php

https://geschwisternetz.de/?fbclid=IwAR3dq9DOxvkuntrTQyQR6FPv_gcU-WF8TeOuq9hs7u8LuBIHu2Y_kvGRm4Q

 

St. Martin mal anders!

Für die KiTa Brühler Ströpp war klar, St. Martin kann nicht einfach ausfallen. So haben sich die Erzieherinnen mit den Kindern einmal anders auf den Weg gemacht. Am späten Nachmittag zogen die Kinder ohne Eltern und nur in ihrem Gruppenverband mit ihren selbstgebastelten Laternen durch die Straßen von Schwadorf. Die Anwohner hatten viele Lichter in die Türen und Fenster gestellt und es wurde uns von Weitem zugewunken. Auch wenn der St. Martin mit seinem Pferd nicht dabei war, bekamen die Kindern ein wenig das Gefühl vom St. Martinsfest. Die Kinder fanden es „toll, schön, cool, gruselig“. Die anschließenden gespendeten Weckmänner der Dorfgemeinschaft haben sich die Kinder bei Kakao schmecken lassen.

Die Brühler Ströpp Gaby Maletz

Riesige Maulwurfshügel und Bagger in Kierdorf!

In unserer neuen Kita „Kierdorfer Ströpp“ ist ganz schön was los.

Vor Kurzem war das Außengelände noch ein Feld aus unterschiedlichsten Gräsern, Kamille, Mohn- und Kornblumen und war nicht sehr spannend und plötzlich sind dort täglich Bagger unterwegs und es entstehen Kuhlen und Erdhügel.

Ja, es ist endlich soweit und vor Kurzem starteten endlich die langersehnten Arbeiten im Außengelände der Kita „Kierdorfer Ströpp“ und seitdem tut sich jeden Tag ein bisschen mehr. Unsere Kinder beobachten den täglichen Fortschritt aus Ihren Gruppen heraus und können sich bald über ein Außengelände mit Schaukeln, Wippe, Sandkasten, Kletterturm und sogar einer Bobbycarrennstrecke freuen! Ob die großen Maulwurfshügel bleiben?