Frohe Ostern aus dem Homeoffice der Wohnstätte

Mit toller Unterstützung durch die WfbM, den REHA-Betrieben Erftland können die Bewohner der Wohnstätte derzeit im Homeoffice arbeiten. Der Tag vergeht im Fluge. Auch schönen und spaßige Arbeiten sind dabei.

Heute war die Vorbereitung für Ostern dran:

Eier färben bei strahlendem Sonnenschein auf der Terasse.

Seht selbst wie schön schon alleine das Zwischenergebnis ist:

Wir danken den engagierten Kolleginnen der REHA-Betriebe und der Wohnstätte und wünschen ein schönes und sonniges Osterfest!

30.03.2021

Wir für Menschlichkeit und Vielfalt

Über 400 Organisationen unterzeichnen Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt im Superwahljahr 2021

hier geht es zum Text in leichter Sprache!

Mit der gemeinsamen Erklärung zeigen zum Auftakt des Wahljahres 435 Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Sozialen Psychiatrie gemeinsam klare Haltung gegen Rassismus und Rechtsextremismus und warnen vor Hetze und Stimmungsmache rechter Akteur*innen wie der AfD und ähnlicher Bewegungen. Mit Sorge beobachten die Verbände, wie versucht wird, eine Stimmung zu erzeugen, die Hass und Gewalt nicht nur gegen Menschen mit Behinderung, psychischer oder physischer Krankheit schürt, sondern gegen alle, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren. „Wir treten ein für Menschlichkeit und Vielfalt. Und wir sind nicht alleine: Wir stehen für Millionen Menschen in Deutschland, die das Auftreten und die Ziele von Parteien wie der Alternative für Deutschland und anderer rechter Bewegungen entschieden ablehnen“, heißt es in der Erklärung. Die AfD habe vielfach gezeigt, dass sie in ihren Reihen Menschen- und Lebensfeindlichkeit dulde, sie fördere Nationalismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Heute sei daher plötzlich „wieder an der Tagesordnung, was in Deutschland lange als überwunden galt“, warnen die Unterzeichnenden.
Die Mitzeichnenden, die von Organisationen der Selbsthilfe über Förder- und Inklusionsorganisationen bis zu Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege reichen, zeigen sich entschlossen, Hass und Hetze entgegenzutreten: „Wir lassen nicht zu, dass in Deutschland eine Stimmung erzeugt wird, die unsere Gesellschaft spaltet“, heißt es in der Erklärung. Durch Aufklärung, Beratung und öffentlichkeitswirksame Aktionen soll durch verschiedenste Aktivitäten der Unterzeichnenden „für eine menschliche und lebenswerte Zukunft für uns alle“ geworben werden. Ziel der Mitzeichnenden ist es, im Superwahljahr ein Zeichen für Demokratie zu setzen. Sie betonen, es komme auf jede Stimme an und fordern auf, zur Wahl zu gehen.
Unterzeichnet wurde die Erklärung unter anderem vom Sozialverband VdK Deutschland, dem Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland, den Fachverbänden für Menschen mit Behinderung, dem
Paritätischen Gesamtverband und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie. Bislang wird die Erklärung bundesweit von weit mehr als 400 Verbänden, Initiativen und Einrichtungen
mitgetragen.

Der gesamte Erklärungstext und die Liste der Mitzeichnungen ist online unter www.wir-fmv.org abrufbar.
Hintergrund: Bereits im April 2018 und im November 2019 haben sich zahlreiche Verbände öffentlich gegen Versuche aus den Reihen der AfD positioniert, Menschen mit Behinderungen und
psychischen Erkrankungen herabzuwürdigen und für rassistische Stimmungsmache zu instrumentalisieren.
Kontakt für Presseanfragen: kontakt@wir-fmv.or

Festkomitee Karneval Kerpen-Mödrath-Langenich übergibt Orden an der Wohnstätte

Eine Delegation (2 Personen) hat am Weiberfastnacht die Wohnstätte erreicht und in sicherer Entfernung für jeden Bewohner im Hause einen Festorden überreicht.

Leider konnte die ursprünglich geplante Aktion mit einem kleinen Ständchen und fröhlicher Musik wegen des Gesundheits- und Ordnungsamtes nicht durchgeführt werden. Alle Bewohner und Mitarbeitenden hatten sich sehr darauf gefreut.

Dank des Einsatzes des Festkomitees konnten zumindest die Orden Ihre Träger erreichen!

Herzlichen Dank dem Festkomitee, dem DRK Kerpen und Dem BSK Kerpen. Alle Bewohner und Mitarbeitenden freuen sich auf die nächste Sitzung behinderter Bürger in Kerpen – eine feste Adresse und heiß geliebte Aktion im Karneval

Dreimol von Hätze:

„Kerpener Festkomitee – Alaaf“

„Lebenshilfe -Alaaf“

„Behindertensitzung – Alaaf“

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Hell und sehr entspannt – Eröffnung Kita Kierdorfer Ströpp zum 04.01.2020

Wir fordern: Corona-Prämie auch für Mitarbeitende der Behindertenhilfe

Fachverbände fordern bundesweite Corona-Prämie auch für Mitarbeitende der Behindertenhilfe

Berlin, September 2020 – Die Corona-Pandemie ist eine riesige
Herausforderung für Pflegekräfte, die alte, kranke und beeinträchtigte
Menschen versorgen. Ihre besondere Leistung wird zu Recht mit einer
Corona-Prämie gewürdigt. Aber nicht weniger anstrengend waren die
vergangenen Monate für Mitarbeitende in der Behindertenhilfe und
Sozialpsychiatrie, die Menschen mit Behinderung während des
Lockdowns rund um die Uhr betreut und gepflegt haben. Dabei hatten
sie zusätzlich mit Ängsten und Verhaltensauffälligkeiten ihrer Klienten zu
tun und mussten wegen der Besuchsverbote Angehörige und Freunde
emotional ersetzen. Außerdem gab es nicht immer ausreichende
Schutzbekleidung, weshalb sie einem besonderen Risiko ausgesetzt
waren.
Daher begrüßen die Fachverbände für Menschen mit Behinderung, dass
sich einzelne Bundesländer wie zum Beispiel Bayern dazu entschieden
haben, die Corona-Prämie auch an Mitarbeitende in der
Behindertenhilfe auszuzahlen. Nachdem ebenfalls Pflegende in
Krankenhäusern die Prämie erhalten, fordern die Fachverbände erneut:
Es muss jetzt bundesweit zu Regelungen kommen, die Mitarbeitende in
der Behindertenhilfe umfassend berücksichtigen.
Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung repräsentieren ca. 90%
der Dienste und Einrichtungen für Menschen mit geistiger, seelischer,
körperlicher oder mehrfacher Behinderung in Deutschland. Ethisches
Fundament der Zusammenarbeit ist das gemeinsame Bekenntnis zur
Menschenwürde sowie zum Recht auf Selbstbestimmung und
gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben in der
Gesellschaft.

Weitere Informationen unter: www.diefachverbaende.de

FUD unter neuer Leitung

Wir freuen uns unsere neue Mitarbeiterin für den Familienunterstützenden Dienst, FUD, Frau Carina Eßer, bei der Lebenshilfe begrüßen zu können!

Carina Eßer ist telefonisch erreichbar unter: 0175 / 1659 473.

Familienunterstützung, Freizeitgestaltung, Ausflüge, Urlaube und vieles mehr.

Unseren neuen Flyer findet Ihr hier:

Schutzmasken von der Lions Club International Foundation

Am Mittwoch 17.Juni 2020 hat der künftige Präsident des Kions Club Bergheim, Dr. Wulf Lindner, und der Clubmaster, Stefan Twesten, 200 Schutzmasken (FFP2) an Horst Baxpehler, Vorstandsvorsitzender Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V., übergeben. Die Masken dienen den Bewohnern und Mitarbeitern der Wohnstätte beim Schutz vor dem Corona-Virus.

v.l.n.r.: Stefan Twesten, Horst Baxpehler, Dr. Wulf Lindner

Wir sagen herzlichen Dank dem Lions Club Bergheim und Lions International.

Betreuer/Freizeitassistenten (w/m/d) für Familien mit Handicap im Rhein-Erft-Kreis gesucht

Der FUD (Familienunterstützender Dienst) hat das Ziel, Familien und deren beeinträchtigte (behinderte) Familienmitglieder zu entlasten. In den dadurch entstehenden betreuungsfreien Zeiten hat der pflegende Angehörige die Möglichkeit, persönlichen Angelegenheiten nachzugehen und sich so eine Auszeit aus dem Pflegealltag zu ermöglichen.

Im Rahmen des FUD können Sie sich wie folgt engagieren: Ambulante stundenweise häusliche wie außerhäusliche Einzelhilfe (in den Familien)

Unsere Erwartung an Sie betreffen vor allem eine hohe soziale Kompetenz, Fähigkeit zur Empathie und Zuverlässigkeit. Idealerweise haben Sie schon einmal mit Menschen mit Handicap gearbeitet. Der Führerschein Klasse B mit Fahrpraxis wäre wünschenswert.

Wir bieten Ihnen eine Bezahlung als Aufwandsentschädigung, ein interessantes Tätigkeitsfeld, nette Kolleg/Innen, jährliche Fortbildungen und Tätigkeitsnachweise.

bewerbung@lebenshilfe-rek.de

Arbeiten Sie mit uns zusammen

Hier finden Sie die Ausschreibung als Flyer!

Wir begleiten Sie bei allen anstehenden Aufgaben und lassen Sie bei möglichen Problemen nicht allein. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.lebenshilfe-rek.de/fud/

Herzlichen Glückwunsch – 25 Jahre Kita „Eberhard Höpfner

Die Heilpädagogische Kindertagesstätte „Eberhard Höpfner“ in Hürth Gleuel, der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis, feiert Geburtstag.

Das 25- jährige Jubiläum der Heilpädagogischen Kindertagesstätte, wollen wir zum Anlass nehmen, ein kleines Resümee zu ziehen.

Vielen Kindern, mit entsprechendem Förderbedarf, aus dem südlichen Rhein-Erft-Kreis, war die Kita ein spezieller Förderort, in dem sich die Kinder gut aufgehoben fühlten und individuell gefördert und begleitet wurden.

Das Selbstverständnis aller Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe, trug dazu bei, dass eine besondere und geschützte Atmosphäre unserer kleinen Kunden entstand. Auch für die Eltern und allen Personensorgeberechtigten, war es eine besondere Zeit.

Eine engmaschige Zusammenarbeit mit Kind-Mitarbeiter und Eltern, sorgte für eine besondere Beziehungs- und Qualitätsarbeit.

Außerdem war immer unser Anspruch, mit allen entsprechenden Fachstellen, ob Frühförderzentrum, SPZ, Kinderärzte, entsprechende therapeutische Praxen, Jugendämtern etc., zusammen zu arbeiten. Das stellte an uns oft komplexe Herausforderungen, die wir aber, so meine ich, mit Umsicht, Freude und größtmöglichen Gelingen bewältigt haben.

Dank an dieser Stelle natürlich allen Kolleginnen, die diese Grundlagenarbeit mit Empathie, Fachlichkeit und Fürsorge gemeistert haben. Auch danke für die langjährige Zusammenarbeit bei der Lebenshilfe.

Die Zeit ist schnell vergangen und wir blicken auf viele schöne, abwechslungsreiche und freudige Jahre zurück.

In den vergangenen Jahren sehen wir uns durch die gesellschaftlichen Veränderungen und im Zuge der Inklusion immer mehr herausgefordert.

Im Rahmen der Inklusion sollen gemeinsame Bildungsorte für alle Kinder geschaffen werden; Orte in denen Kinder unabhängig ihrer Heimat oder Herkunft, Sprache, Religion, Behinderung, ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten uvm. miteinander spielen und lernen können.

Darüber hinaus soll jedem Kind eine sozialraumnahe Betreuung und Förderung ermöglicht werden.

Insofern sind auch wir mit Umstellungsprozessen beschäftigt.

Vor etwa fünf Jahren hat es bei uns damit begonnen, dass eine heilpädagogische Gruppe in eine neue Kita der Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis gezogen ist, in welche ein inklusives Konzept gelebt werden kann und wird.

Da dieser Prozess im südlichen Rhein-Erft-Kreis zügig vorangeht, und auch aus politischen Gründen fortschreiten muss, wird die heilpädagogische Kita „Eberhard Höpfner“ ihre Türen ab dem neuen Kitajahr leider für immer schließen.

Das finden wir schade, sind aber auch gespannt auf das was kommt.

Wir möchten uns bei allen Freunden, Förderern und Unterstützern, die uns über die vielen Jahre begleitet haben, herzlichen bedanken!

In diesem Sinne verbleibe ich mit den Worten:

Es liegt an dir, was du aus der Situation machst, die ist!

 

Im Namen des gesamten Kita-Teams,                                                     Franz Wehling