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Aktuelles

  • 6. April, 2021 Der Osterhase kam von Globus

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    In diesem Jahr kam der Osterhase von Globus Köln-Marsdorf.

    Lila Hasen, viele bunte Schokoeier, wie auch gefärbte Eier fanden über die Osterfeiertage Ihren Weg in die selbstgebasteltetn Nester unserer Kita-Kinder.

       

    Dank Globus hatten unsere Kindertagesstätten schöne Osterfeste mit lustiger Eiersuche! 🐰☀🌷

    Globus ist spitze! Dankeschön 🙂

  • 30. März, 2021 Frohe Ostern aus dem Homeoffice der Wohnstätte

    https://www.lebenshilfe-rek.de/wp-content/uploads/2021/03/IMG_0357.jpg

    Mit toller Unterstützung durch die WfbM, den REHA-Betrieben Erftland können die Bewohner der Wohnstätte derzeit im Homeoffice arbeiten. Der Tag vergeht im Fluge. Auch schönen und spaßige Arbeiten sind dabei.

    Heute war die Vorbereitung für Ostern dran:

    Eier färben bei strahlendem Sonnenschein auf der Terasse.

    Seht selbst wie schön schon alleine das Zwischenergebnis ist:

    Wir danken den engagierten Kolleginnen der REHA-Betriebe und der Wohnstätte und wünschen ein schönes und sonniges Osterfest!

    30.03.2021

  • 12. März, 2021 Wir für Menschlichkeit und Vielfalt

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    Über 400 Organisationen unterzeichnen Erklärung für Menschlichkeit und Vielfalt im Superwahljahr 2021

    hier geht es zum Text in leichter Sprache!

    Mit der gemeinsamen Erklärung zeigen zum Auftakt des Wahljahres 435 Verbände, Initiativen und Einrichtungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Sozialen Psychiatrie gemeinsam klare Haltung gegen Rassismus und Rechtsextremismus und warnen vor Hetze und Stimmungsmache rechter Akteur*innen wie der AfD und ähnlicher Bewegungen. Mit Sorge beobachten die Verbände, wie versucht wird, eine Stimmung zu erzeugen, die Hass und Gewalt nicht nur gegen Menschen mit Behinderung, psychischer oder physischer Krankheit schürt, sondern gegen alle, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren. „Wir treten ein für Menschlichkeit und Vielfalt. Und wir sind nicht alleine: Wir stehen für Millionen Menschen in Deutschland, die das Auftreten und die Ziele von Parteien wie der Alternative für Deutschland und anderer rechter Bewegungen entschieden ablehnen“, heißt es in der Erklärung. Die AfD habe vielfach gezeigt, dass sie in ihren Reihen Menschen- und Lebensfeindlichkeit dulde, sie fördere Nationalismus, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Heute sei daher plötzlich „wieder an der Tagesordnung, was in Deutschland lange als überwunden galt“, warnen die Unterzeichnenden.
    Die Mitzeichnenden, die von Organisationen der Selbsthilfe über Förder- und Inklusionsorganisationen bis zu Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege reichen, zeigen sich entschlossen, Hass und Hetze entgegenzutreten: „Wir lassen nicht zu, dass in Deutschland eine Stimmung erzeugt wird, die unsere Gesellschaft spaltet“, heißt es in der Erklärung. Durch Aufklärung, Beratung und öffentlichkeitswirksame Aktionen soll durch verschiedenste Aktivitäten der Unterzeichnenden „für eine menschliche und lebenswerte Zukunft für uns alle“ geworben werden. Ziel der Mitzeichnenden ist es, im Superwahljahr ein Zeichen für Demokratie zu setzen. Sie betonen, es komme auf jede Stimme an und fordern auf, zur Wahl zu gehen.
    Unterzeichnet wurde die Erklärung unter anderem vom Sozialverband VdK Deutschland, dem Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland, den Fachverbänden für Menschen mit Behinderung, dem
    Paritätischen Gesamtverband und der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie. Bislang wird die Erklärung bundesweit von weit mehr als 400 Verbänden, Initiativen und Einrichtungen
    mitgetragen.

    Der gesamte Erklärungstext und die Liste der Mitzeichnungen ist online unter www.wir-fmv.org abrufbar.
    Hintergrund: Bereits im April 2018 und im November 2019 haben sich zahlreiche Verbände öffentlich gegen Versuche aus den Reihen der AfD positioniert, Menschen mit Behinderungen und
    psychischen Erkrankungen herabzuwürdigen und für rassistische Stimmungsmache zu instrumentalisieren.
    Kontakt für Presseanfragen: kontakt@wir-fmv.or

  • 4. März, 2021 13 Bäume für die Kierdorfer Ströpp

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    Bei uns wurde gepflanzt: Aktion „1000 Bäume für Erftstadt“ soll Stadt grüner machen

    Die Aktion „1000 Bäume für Erftstadt“ ging in eine neue Runde. Aktuell werden über 350 Bäume in Erftstadt gepflanzt. 13 davon stehen in unserer Kita Kierdorfer Ströpp.

    Am Montag rückte der Bagger an und grub 13 Löcher in das Außengelände unserer Erftstädter Kita. Einen Tag später kamen dann bereits die Bäume.

    Bei den Bäumen handelt es sich um schon recht große Exemplare und fast ausschließlich heimische Laubbäume. Auch ein Apfel- und ein Birnenbaum sind dabei. Die Kinder sind jetzt schon gespannt, wann Sie das erste Obst ernten können.

    Wir sind froh, dass wir einen Beitrag zu dem Projekt und zum Umweltschutz leisten können. Außerdem spenden die Bäume einen natürlichen Schatten in unserem Außengelände, sodass die Kinder auch bei stärker Sonneneinstrahlung gut geschützt sind.

    Wir freuen uns sehr, Teil dieses tollen Projektes zu sein.

    Danke!🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳🌳

    Ein besonderer Dank geht an den Vorsitzenden der Ortsvereinigung aus Erftstadt-Kierdorf, Hernn Karl-Heinz Dirheimer, welcher es uns ermöglichte an dem  Projekt teilzunehmen. Für die Koordination möchten wir uns bei Hernn Jens Hoffesommer und Frau Ute Kahlenberg von der Stadt Erftstadt bedanken, welche die Planung und die Steuerung der Umsetzung übernommen haben.

    Doch was ist eigentich die Aktion „1000 Bäume für Erftstadt“?

    Florian und Claudia von Ley haben die Pflanzaktion ins Leben gerufen. Ihre Tochter Antonia, die im Alter von zehn Jahren gestorben war, hatte sich gewünscht, dass so viele Bäume gepflanzt werden.

    Mehr Infos unter: www.1000baeume.net

  • 14. Februar, 2021 Festkomitee Karneval Kerpen-Mödrath-Langenich übergibt Orden an der Wohnstätte

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    Eine Delegation (2 Personen) hat am Weiberfastnacht die Wohnstätte erreicht und in sicherer Entfernung für jeden Bewohner im Hause einen Festorden überreicht.

    Leider konnte die ursprünglich geplante Aktion mit einem kleinen Ständchen und fröhlicher Musik wegen des Gesundheits- und Ordnungsamtes nicht durchgeführt werden. Alle Bewohner und Mitarbeitenden hatten sich sehr darauf gefreut.

    Dank des Einsatzes des Festkomitees konnten zumindest die Orden Ihre Träger erreichen!

    Herzlichen Dank dem Festkomitee, dem DRK Kerpen und Dem BSK Kerpen. Alle Bewohner und Mitarbeitenden freuen sich auf die nächste Sitzung behinderter Bürger in Kerpen – eine feste Adresse und heiß geliebte Aktion im Karneval

    Dreimol von Hätze:

    „Kerpener Festkomitee – Alaaf“

    „Lebenshilfe -Alaaf“

    „Behindertensitzung – Alaaf“