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Aktuelles

  • 14. Februar, 2021 Festkomitee Karneval Kerpen-Mödrath-Langenich übergibt Orden an der Wohnstätte

    https://www.lebenshilfe-rek.de/wp-content/uploads/2021/02/Orden_festkomitee_kerpen_2020.jpg

    Eine Delegation (2 Personen) hat am Weiberfastnacht die Wohnstätte erreicht und in sicherer Entfernung für jeden Bewohner im Hause einen Festorden überreicht.

    Leider konnte die ursprünglich geplante Aktion mit einem kleinen Ständchen und fröhlicher Musik wegen des Gesundheits- und Ordnungsamtes nicht durchgeführt werden. Alle Bewohner und Mitarbeitenden hatten sich sehr darauf gefreut.

    Dank des Einsatzes des Festkomitees konnten zumindest die Orden Ihre Träger erreichen!

    Herzlichen Dank dem Festkomitee, dem DRK Kerpen und Dem BSK Kerpen. Alle Bewohner und Mitarbeitenden freuen sich auf die nächste Sitzung behinderter Bürger in Kerpen – eine feste Adresse und heiß geliebte Aktion im Karneval

    Dreimol von Hätze:

    „Kerpener Festkomitee – Alaaf“

    „Lebenshilfe -Alaaf“

    „Behindertensitzung – Alaaf“

  • 10. Februar, 2021 Spende statt Weihnachtsgeschenke

    https://www.lebenshilfe-rek.de/wp-content/uploads/2021/02/Unbenannt.png
    Unsere Kitas durften sich Anfang des Jahres über eine Spende der Firma Brömmelhaupt aus Frechen freuen, denn dort verzichtete man im letzten Jahr auf den Versand kleiner Weihnachtsgeschenke und unterstützte stattdessen jede unserer Kitas mit 250€.
     
    In Brühl gibt es eine neue Kinderküche nebst Zubehör.
     
    Die Kinder der Hürther Ströpp freuen sich über viele neue Gesellschaftsspiele und einen Minibeamer.
     
    Die Kita Käthe Krämer in Frechen bestellte sich neues Spiel- und Fördermaterial.
     
    Und die Kita Kierdorfer Ströpp kaufte sich von der Spende eine Experimentierwanne.
     
    Wir und alle Kinder sagen recht herzlich DANKE!
  • 5. Februar, 2021 Infektionsschutz muss Priorität haben

    https://www.lebenshilfe-rek.de/wp-content/uploads/2021/02/corona-4912186_1280.png

    Als Arbeitgeber nehmen wir unsere Pflichten den Mitarbeitenden gegenüber ernst.

    Mitarbeiterfürsorge ist eine dieser Pflichten.

    Aus diesem Grunde ging der untenstehende Brief heute per Mail und per Post raus.

     

    Infektionsschutz muss Priorität haben

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

    sehr geehrter Herr Minister Dr. Stamp,

    sehr geehrte Mitglieder des Landtages Nordrhein-Westfalen,

     

    hören Sie auf, leichtfertig mit den gesundheitlichen Interessen aller Mitarbeitenden im Erziehungswesen umzugehen!

    Jede pädagogische Fachkraft, jede Leitung und jeder Träger weiß um die Nöte der Familien, die den Spagat zwischen Betreuung der Kinder und dem eigenen Job schaffen müssen. Wir sind nah dran an den Familien! Unsere Aufgabe als Pädagog*innen ist unter anderem familienunterstützend tätig zu sein. Dem kommen wir umfänglich nach. Mit unserem Einsatz unterstützen wir, trotz der schweren Umstände, die Wirtschaft und sorgen dafür, dass wichtige Strukturen aufrecht gehalten werden können. Dafür zeigen wir alle ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein.

     

    Es mangelt an klaren Vorgaben der Politik

    Sehr strikte und klare Vorgaben regulieren seit Beginn der Corona-Pandemie in allen Bereichen unser Leben. Lediglich für die Betreuung in Kindertagesstätten bleibt seit den Herbstferien 2020 eine klare Vorgabe der Politik aus!

    Um der einst wirtschaftspolitisch motivierten Aussage, die Betreuung in den Kindertagesstätten bliebe für alle Eltern jederzeit möglich, weiterhin treu zu bleiben, entschied das NRW-Ministerium für den Kitabereich keinerlei Einschränkungen festzulegen. Anstatt klare Rahmenbedingungen, wie in anderen Wirtschaftsbereichen, zu vermitteln, senden Sie die Botschaft „die Kindertageseinrichtungen bleiben grundsätzlich geöffnet und die Eltern entscheiden eigenverantwortlich“, verbunden mit einem, bereits im letzten Jahr oftmals wirkungslosen Appell an die Eltern, man solle die Kinder nach Möglichkeit zu Hause betreuen und somit die Kontakte vermeiden. Doch die Realität sieht anders aus. In unseren Einrichtungen lässt sich inzwischen eine hohe Auslastung der regelmäßig genutzten Kitaplätze von bis zu 90% erkennen; Tendenz steigend. Ihre Kommunikation und die der Medien, Kindertagesstätten in NRW seien geschlossen, stößt bei Mitarbeitenden auf Unverständnis.

    Indem Sie politisch für die Kindertagesstätten keine klare Entscheidung treffen, übertrugen Sie diese nahezu unlösbare Aufgabe an die jeweiligen Einrichtungen. Viele Eltern aber auch Kitas fühlen sich hierbei von der Politik allein gelassen und orientierungslos. Diese Divergenz führt für viele zu großen Irritationen. Insbesondere vermittelt die uneingeschränkte Öffnung der Kindertagesstätten eine Leichtigkeit im Umgang mit der Ansteckungsgefahr, sodass die ansonsten einschränkenden politischen Vorgaben massiv an Glaubhaftigkeit verloren haben.

     

    Wer kümmert sich um unsere Belange?

    Täglich arbeiten alle Mitarbeitenden auf engem Raum mit einer meist großen Kinderzahl. Dabei fällt der Schutz der Mitarbeiter eher sehr dürftig aus.

    • Ein Mindestabstand ist nicht zu gewährleisten
    • Für den Einsatz vulnerable Personen im Personal fehlen klare Handlungsempfehlungen/-vorgaben seitens der Politik

     

    Aus der Sicht der Kita-Mitarbeitenden

    Aktuell geltende Kontaktbeschränkungen reduzieren die Kontaktpersonen im privaten Umfeld auf eine weitere Person über den eigenen Hausstand hinaus. Mitarbeitende in Kindertagesstätten erhalten das Gefühl, die notwendige Betreuung des Kindes in der Einrichtung nicht einmal in Frage stellen zu dürfen.

    In der Kita wird der Entwicklungsfortschritt der Kinder stärker als die Gesundheit der Mitarbeitenden gewertet und der Verzicht auf das Tragen von Masken zu Gunsten der Wahrnehmbarkeit von Mimik proklamiert. Der Verzicht auf Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln wird hingegen als Ordnungswidrigkeit geahndet. Ladengeschäfte von mehreren tausend Quadratmetern müssen zwecks Eindämmung der Pandemie schließen, Kitas, deren Flächen wenige hundert Quadratmeter betragen, wird der nahezu ungeschützte Umgang mit durchschnittlich 10-15 Kinder pro Gruppe, deren Eltern und Mitarbeitenden auferlegt. 

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenngleich manch ein Vergleich ein wenig hinkt, die Akzeptanz für getroffene Maßnahmen zur Einschränkung der Pandemieausbreitung sinkt. Denn wir haben durch unsere tägliche Arbeit Angst um unsere Gesundheit – und die unserer Familien.

     

    Was wir dringend brauchen!

    Wir arbeiten täglich ohne jedwede Einschränkungen des Betreuungszulaufes und mit äußerst reduziertem Schutz auf wenige Zentimeter Entfernung mit und am Kind. Daher brauchen wir:

    • Eine dauerhafte tragfähige Plattform zur Kommunikation zwischen Trägern der Kindertageseinrichtungen und Politik
    • Konsens zwischen Leistungsfähigkeit der Kitas und effektiv nötigen Betreuungsplätzen
    • Faire Gewichtung für die Gesundheit der Mitarbeitenden in Kindertagesstätten trotz wirtschaftlicher Interessen
    • Klare Richtlinie bzw. Vorgaben an Familien seitens der Politik, welche sich am aktuellen Geschehen in den Kitas orientiert
    • Langfristige Beibehaltung einer stringenten und nachvollziehbaren Strategie
    • Eingrenzung des Betreuungsangebotes (Anzahl Tage/ Anzahl Stunden) auf nachweislich Familien mit Betreuungsbedarf, um die Gruppenstärken zu reduzieren
    • Umsetzung von Gesundheitsschutzmaßnahmen für Erzieherinnen/ Erzieher und somit auch für die Familien
    • drastische Reduzierung der Gruppengrößen
    • finanzielle Unterstützung bei mehrmaligen Schnelltests/ Woche
    • deutlich mehr finanzielle Unterstützung bei Hygiene- und Schutzmaterial,
    • regelmäßige PCR Tests
    • Möglichkeit zur schnellen Impfung
    • Klare Vorgaben und Unterstützung zur Risikominimierung vulnerabler Mitarbeiter
    • detaillierter und zeitnaher Informationsfluss an Träger der Kindertagesbetreuung mit zeitlichem Vorlauf vor Presseerklärungen seitens der Landes- und Bundesregierung

     

    Wir nutzen mit diesem Schreiben den Weg in die Öffentlichkeit, da uns eine Plattform fehlt, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Wir brauchen dringend eine dauerhafte, verlässliche Kommunikationsebene mit Ihnen als Entscheidern, um die Sachlage an der Basis zu evaluieren und anschließend verständliche, transparente und konsequente Handlungsweisen davon abzuleiten. Dies findet aktuell nicht statt.

     

    Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet, sehr geehrter Herr Minister Dr. Stamp, sehr geehrte Mitglieder des Landtages Nordrhein-Westfalens, es wird Zeit zu handeln!

    Jetzt haben Sie die Chance die geleistete Arbeit aller Mitarbeitenden in Kindertagesstätten mit Taten anzuerkennen und zum Schutze dieser in ihrem Arbeitsalltag hinzuwirken. Lassen Sie uns gemeinsam die Betreuung unserer Jüngsten in der Gesellschaft für die Kinder, die Eltern, aber nun endlich auch für die Mitarbeitenden vor Ort in gesundheitlich vertretbare Bahnen lenken.

     

    Mit freundlichen Grüßen

     

    Lebenshilfe im Rhein-Erft-Kreis e.V.

     

    Sebastian Stöcker                                                                                          Horst Baxpehler

    Geschäftsbereichsleitung Kindertagesstätten                                   Vorstandsvorsitzender

     

    die Einrichtungsleitungen mit Teams:

    Annette Gilles                                                                                                  Gabriele Maletz

    Kita Kierdorfer Ströpp                                                                                 Kita Brühler & Schwadorfer Ströpp

     

    Sascha Anhold                                                                                                 Franz Wehling

    Kita Hürther Ströpp                                                                                      heilp. Kita Käthe Kraemer

     

    sowie der Betriebsrat:

    Denis Mannebach

    Betriebsratvorsitzender

  • 14. Dezember, 2020 Der Nikolaus kommt auch in der Pandemie

    https://www.lebenshilfe-rek.de/wp-content/uploads/2020/12/Nikolausstiefel-Globus-scaled.jpg

    Es ist doch so vieles anders in diesem 2020. Erstmals halten wir bewusst räumliche Distanz zu Menschen, die uns viel bedeuten, unsere Freizeitaktivitäten müssen in Frage gestellt werden und unseren Kindern müssen wir verständlich machen, was eine Pandemie bedeutet. Und seien wir ehrlich zu uns selbst, zu Beginn hatten die meisten von uns davon selbst keine Vorstellung.
    Umso wichtiger ist es für uns alle, auch in dieser Zeit Raum für Normalität zu gewähren. So auch Normalität in der Advents- und Weihnachtszeit – eine Zeit, die geprägt ist von Ritualen und Besinnlichkeit.
    Auch in unseren Kindertagesstätten sind wir bemüht so viel Normalität den Kindern und ihren Familien zu bieten, wie es mit Covid möglich ist. So leben wir in der Pandemie weiterhin Rituale. Ein elementares Ritual in der Adventszeit ist sicherlich das Feiern des Nikolaustages.
    Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigten sich in diesem Jahr sehr kreativ in der Gestaltung des Nikolaustages und boten in den einzelnen Einrichtungen sehr individuelle Konzepte.

    Die Kinder der KiTa Kierdorfer Ströpp putzten so gemeinsam fleißig ihre Stiefel, welche über das Wochenende vor die Tür gestellt worden. Der Nikolaus beglückte die Kinder mit gefüllten Stiefeln am Montagmorgen.

    In der KiTa Bühler Ströpp erhielt jedes Kind einen eigenen Nikolaussocken. Gemeinsam mit den Betreuerinnen und Betreuern unternahmen die Kinder einen Winterspaziergang. Bei Ihrer Rückkunft stolperten sie über fremde Spuren. Kam in der Zwischenzeit jemand fremdes zur KiTa? Hatte der Nikolaus tatsächlich ihre Abwesenheit genutzt, um kontaktreduziert die Socken zu füllen? Tatsächlich! Bei ihrer Rückkunft konnten sich die Kinder über gefüllte Socken freuen.

    Die Kinder der KiTa Käthe Krämer erfuhren, dass auch der Nikolaus sich an Vorgaben halten musste. Er besuchte die Kinder mit einem Mund-Nasen-Schutz und hielt den nötigen Abstand. Aber ein wenig Normalität gab es natürlich trotzdem: Er hatte sein goldenes Buch dabei und kannte jedes artige Kind. Natürlich hatte er auch einen gut gefüllten Sack voller Geschenke für die Kinder.

       

    In der KiTa Hürther Ströpp erreichte die Kinder eine Sprachnachricht des Nikolaus. Gleichzeitig bat er die Einrichtungsleitung, in seinem Namen die gefüllten Socken an die Kinder zu überreichen.

    Der Nikolaus und die Lebenshilfe Rhein-Erft-Kreis möchten uns beim Globus SB-Warenhaus in Köln-Marsdorf für die reichhaltige Unterstützung bedanken. Globus stellte in diesem Jahr als Spende Füllungen der Stiefel und Socken zur Verfügung. So konnten sich die Kinder über Schokoladen-Nikoläuse, Mandarinen, Äpfel und Nüsse freuen.

  • 1. Dezember, 2020 Adventskalender bei Facebook

    https://www.lebenshilfe-rek.de/wp-content/uploads/2020/12/0.jpg